Grüezi mitenand!
Zugegeben, das berühmteste Schweizer Produkt haben wir zu lange nicht mehr in unserem Newsletter thematisiert. Dabei könnten wir tagelang mit Freude darüber reden, denn auch wir haben ein ganz großes Herz für Schweizer Käse!
Schweizer Käse reift grundsätzlich völlig natürlich und bildet dabei eine Rinde, die nicht mit Konservierungsstoffen und Antimykotika behandelt wird. Dadurch erhält er seinen einzigartig guten Geschmack und seine unvergleichlich hohe Qualität. Je länger er reift, desto härter wird sein Teig und würziger sein Geschmack.
Im frühesten Stadium, nach etwa einem bis fünf Monaten, erhält man einen cremigen Rahmkäse, einen Bratkäse oder einen Raclette. Auch die jungen Appenzeller und Emmentaler oder die preisgekrönten Walliser Käsespezialitäten der Käserei Walker reifen etwa so lange.
Gibt man dem Käse einige Monate mehr Zeit, dann entwickelt er noch mehr gutes Aroma und bildet teils deutlich spürbare Salzkristalle. Der zehnmonatige Gruyère ist das bekannteste Beispiel. Der Grotto der Käserei Seiler aus Obwalden wird hingegen sechs Monate in einem Felsenkeller gepflegt. Einem Berner Alpkäse gibt man gerne mindestens 18 Monate Zeit, damit er zu einem harten Hobelkäse heranreift. Hauchdünn auf einem Käsehobel gehobelt, oder als Alternative zu Parmesan ist er unschlagbar.
Probieren geht über studieren! So kann man sich sogar eigene Käsemischungen für Fondue, Käseschnitten und Gratins zusammenstellen. Ihren Lieblingskäse finden Sie in unserem Shop!
Härzlechi Chäs Grüess sendet
Ihr Swiss-Finest Team