Grüezi mitenand!

Von der kleinen Manufaktur zum großen Schoggikult – das gelang Camille Bloch zwischen 1929 bis 1943. Es begann mit außerordentlich köstlicher Tafelschokolade in einem kleinen Geschäft in Bern und gipfelte mit genialen Pionierleistungen in einer Fabrik in Courtelary. Noch heute genießen seine feinen Schokoladen Kultstatus in der Schweiz.
Camille Blochs Schokoladen waren bereits in den 1930er Jahren so beliebt, dass er große Mühe hatte, die benötigten Mengen Kakao zu importieren. Im Zweiten Weltkrieg kam der Import fast vollständig zum Erliegen. Pfiffig, wie er war, importierte er einfach türkische Haselnüsse und verarbeitete diese wie Kakaobohnen zu einem cremigen Teig. Für den besonderen Crunch gab er noch ein paar ganze Nüsse hinzu, formte Riegel aus der Masse und überzog sie mit der wenigen Schokolade, die ihm noch blieb. Seine Ragusa waren sogar noch erfolgreicher als seine Tafelschokolade.
Fünf Jahre später erfand er Schokoriegel mit Pralinée-Füllung. Die Torino kamen so gut an, dass sie heute noch wie Ragusa als eigene Marke geführt werden. In den 1950er Jahren kam er zu dem Schluss, dass er auch seine Tafelschokoladen füllen müsse. Es gelang ihm, sie ohne Zuckerkruste mit Likör zu füllen. Auch diese Likör-Schokoladen und Mousse-au-Chocolat-Füllungen finden Sie neben Ragusa und Torino von Camille Bloch in unserem Shop.
Glücksgefüllte Grüess sendet
Ihr Swiss-Finest Team