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Alpinen Lifestyle erleben: Qualität, Tradition & Ästhetik für Sie daheim
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Grüezi mitenand!

Zum z’Morge eine gute Schnitte Brot mit Konfitüre, am Nachmittag zum Kaffee ein frischer Erdbeerkuchen oder am Abend zum Dessert ein feines Aprikosensorbet – all die fruchtig-süßen Naschereien schmecken genau jetzt am allerbesten. Noch besser schmecken sie allerdings mit den feinen Konfitüren und Gelées von Ottiger.
Am Anfang war das Konfitürenrezept von Großmutter Ottiger. Zunächst kochte sie ihre himmlisch gute Spezialität nur für die Familie, dann für die ganze Nachbarschaft bis der ganze Ort Ballwil und schließlich der ganze Kanton Luzern unbedingt ihre Konfitüre wollte. Die Garage reichte eines Tages nicht mehr als Konfiküche aus und so gründete die Familie Ottiger ihre eigene Fabrik, gleich nebenan. Das einzige was sich nicht veränderte: Großmutter Ottigers Originalrezept. Nur die besten Früchte werden verarbeitet und auf den Obstplantagen die biologischen Prozesse gefördert.
Kosten Sie mal und lassen Sie sich überzeugen: Ottigers Konfitüren und Gelées sind einfach mit großem Abstand die besten! Backen Sie zum Beispiel Torteletts mit frischen Erdbeeren und Erdbeergelée von Ottiger, eine Cremeschnitte mit feiner Quittenglasur oder machen Sie zum Dessert ein Aprikosensorbet mit bester Aprikosenkonfi! Natürlich finden sie auch für das Frühstück eine große Auswahl aus Ottigers Konfis und Gelées in unserem Shop.
Vil Freud bim Probiere wünscht Ihr Swiss-Finest Team
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| Hausgemachte Konfi und Gelées von Ottiger |
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| Aus dem Swiss Finest-Magazin |
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«Isch guet»: Cremeschnitten mit fruchtiger Quittenglasur (Rezept)
Knuspriger Blätterteig, luftige Vanillecreme und fruchtige Glasur: An sonnigen und heißen Tagen, bei nasskaltem Hudelwetter, am Nachmittag im Café oder zum Kafi Fertig an der Skipiste - «Eine Cremeschnitte geht immer!» Die liebste Süßspeise der Schweizer wird im ganzen Land zu jeder Jahreszeit gerne vernascht. Selbst als Dessert nach einem üppigen Cordon-Bleu hat eine Cremeschnitte immer noch Platz. Jeder Bäcker, jede Konditorei und jeder Supermarkt hat sie jederzeit verzehrfertig im Angebot. Sie ist sogar so beliebt, dass sie als geflügeltes Wort im alltäglichen Sprachgebrauch ihren Platz hat.
Eine Nationalspeise der Schweiz? Mitnichten! Streng genommen hat die Cremeschnitte ihren Ursprung sogar bei den Habsburgern, genauer in Österreich-Ungarn. Wilhelm Tell würde sich im Grab umdrehen! Vielleicht ist sie ja deshalb niemals mehr, als einfach nur «guet». In Deutschland ist die Cremeschnitte leider recht selten zu finden. Gut, dass man sie ziemlich einfach und schnell auch selber machen kann.
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