Chocolat Stella - Edle Schweizer Zartbitterschokolade

Chocolat Stella steht für erstklassige Rohstoffe, transparente Wertschöpfungsketten und fairen Handel. Zahlreiche Siegel und Zertifizierungen zieren die Schweizer Schokoladen von Chocolat Stella. Das Sortiment umfasst außergewöhnliche Sorten und sogar vegane Schokolade ...Weiterlesen

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Chocolat Stella - Edle Schweizer Zartbitterschokolade

Gründer von Chocolat Stella ist der Aaargauer Walter Müller. Dank seiner Arbeit in einer Schokoladenfabrik in Zürich lernte er die Schokoladenherstellung bis ins kleinste Detail kennen. 1947 beschließt er, sein gewonnenes Wissen zu nutzen und selbst schokoladige Köstlichkeiten herzustellen. Gemeinsam mit seiner Frau stellte er in seinem Elternhaus Schokoküsse, Branches und Likörschokolade her. Die Schokolade war gefragt, daher wurde das Elternhaus schnell zu klein. Nachdem sie eine andere Fabrik übernahmen bauten Karin und Walter Müller 1956 eine eigene moderne Schokoladenfabrik. Der Fokus der beiden lag fortan auf Nischenprodukten. Das Konzept wurde von den folgenden Generationen weitergeführt, so kreierte der Neffe von Walter Müller 1960 die erste zuckerfreie Schokolade der Schweiz. Bei einem Ausbau der Fabrik im Jahr 1980 wurde viel Wert auf Ressourcenschonung und Reduzierung des CO2-Austoßes gelegt, dafür wurde eine Wärmerückgewinnungsanlage installiert. 1980 übernimmt Chocolat Bernrain die Firma Chocolat Stella und führt das Unternehmen mit den gleichen hohen Standards und ähnlicher Strategie fort. 1991 entwickelt Chocolat Stella zusammen mit der heutigen Fairtrade Organisation die erste Fairtrade Schokolade der Welt. Der Grundstein für eine Schokolade mit Zutaten aus nachhaltigen Anbauten war gelegt, davon profitiert Chocolat Stella bis heute. Grund ist, dass Chocolat Stella großen Wert auf eine gute Beziehung zu den Kakaobauern vor Ort pflegte, die bis heute besteht. Mit den Jahren wurde das Sortiment erweitert, damit wurden viele Menschen glücklich gemacht, die bislang nicht in den Genuss von Schweizer Schokolade kommen konnten. Denn Chocolat Stella entwickelte unter anderem Schokolade, die auch für Personen mit Laktoseintoleranz geeignet war, vegane Schokolade oder sogar Halal Schokolade. 

Nachhaltigkeit

Schon lange bevor die Medien Umweltschutz und Nachhaltigkeit zum Thema machten, legte Chocolat Stella Fokus auf umweltfreundliche Produktion und nachhaltigen Anbau. Nur die besten Rohstoffe sollten für die Premium Schokolade von Chocolat Stella verwendet werden. Seit 2011 bestätigt das myclimate Label die CO2-neutrale Herstellung von Chocolat Stella. Verpackt wird die Schweizer Schokolade in biologisch abbaubare Folien. Heute zieren große Fotovoltaikanlagen das Lagerdach in Kreuzlingen und moderne Wärmepumpen spenden einen großen Teil benötigten Energie. Die für die Schokoladenproduktion benötigten Rohstoffe werden je nach Möglichkeit direkt aus dem Ursprungsland bezogen. Es wird großer Wert auf biologischen Anbau und fairen Handel gelegt. Um die über Jahre aufgebaute gute Beziehung zu den Lieferanten vor Ort weiterhin aufrecht zu erhalten und den Anbau besser kontrollieren zu können, lebt ein Mitarbeiter von Chocolat Stella sogar in Costa Rica. Dank dieser langjährigen und sicheren Kooperationen kann Chocolat Stella den Anbauern vor Ort eine sichere Existenz ermöglichen.  

Vegane Schokolade  

Herkömmliche Schokolade enthält in der Regel tierische Produkte wie Milch und ist daher für Veganer nicht geeignet. Chocolat Stella orientiert sich stets an den Wünschen seiner Kunden und so kam es, dass vegane Schokolade den Weg ins Sortiment von Chocolat Stella fand. Chocolat Stella bietet seinen veganen Kunden eine große Auswahl an veganer Schokolade. Mit dabei sind unter anderem die veganen Schokoladensorten Kokos, Tigernuss, weiße Schokolade mit Mandelpaste oder dunkle Schokolade mit Haselnusspaste.  

Zertifizierungen

Chocolat Stella legt sehr viel Wert auf nachhaltigen Anbau, faire Bedingungen, erstklassige Zutaten und gute Beziehungen. Um das für den Konsumenten ersichtlich zu machen, sind viele Schokoladen mit unterschiedlichen Labels von Zertifizierungen versehen. So ist auf den ersten Blick erkennbar, unter welchen Bedingungen die Schokolade produziert wurde.  

Folgende Zertifizierungen besitzt Chocolat Stella:

  • FSSC22000 (Qualitätsstandard)
  • EU Bio-Gleichwertigkeit (Bio-Zertifikat) 
  • JAS Zertifikat (Bio-Zertifikat)
  • USDA-Organic (Bio-Zertifikat)
  • Bio-Suisse (Bio-Zertifikat)
  • Fairtrade (fairer Handel)
  • UTZ (fairer Handel)
  • myclimate
  • AMB Zertifikat „erneuerbare Energien”
  • Energie-Agentur der Wirtschaft Zertifikat „Energieeffizienz” 

Soziales Engagement 

Chocolat Stella schafft fairen Handel, transparente Wertschöpfungsketten, unterstützt lokale Anbieter und setzt sich aktiv für den Klimaschutz ein, doch damit nicht genug. Natürlich ist Chocolat Stella auch an der Zufriedenheit der eigenen Mitarbeiter interessiert. Dazu gehört auch, gleiche Bedingungen für Männer und Frauen zu schaffen und Menschen mit Behinderung einen sicheren Arbeitsplatz zu bieten. Für dieses Engagement hat Chocolat Stella die Preise „Prix Egalité” und „Agiamo insieme”.

Der Herstellungsprozess 

Nach Anlieferung der Rohstoffe werden die Zutaten gemischt, bis eine homogene Masse entstanden ist. Im nächsten Schritt gelangt die Masse in eine Art Walze, wo sie mit Druck zerkleinert wird. Im Anschluss erfolgt das Conchieren. Hierbei wird die Masse so lange gerührt, bis sich die Bestandteile auch geschmacklich miteinander verbunden haben und die vorhandene Säure verschwindet. Danach wird die Schokolade vorkristallisiert, hierzu wird die Schokoladenmasse erhitzt, abgekühlt und anschließend wieder leicht erhitzt. Mit diesem Schritt erhält die Schokolade ihren ansehnlichen Glanz. Jetzt ist die Schokolade so gut wie fertigt, sie wird eingeformt und anschließend verpackt.  

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