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23.01.2021 / Wissenschaft / swissinfo.ch Überwachung im Homeoffice: Wenn die Vorgesetzten zu Spionen werden

Im Jahr 2020 ist die Nachfrage nach Tools zur Überwachung der Mitarbeitenden deutlich gestiegen – auch in der Schweiz. Das gibt Anlass zur Besorgnis; nicht zuletzt, weil das Rechtssystem des Landes nicht darauf vorbereitet ist. Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt. Das Jahr 2020 hat diesen Wandel zementiert – besonders den Trend hin zum Homeoffice. Die Pandemie hat viele Menschen ermutigt oder gezwungen, aus der Ferne zu arbeiten. Auch in der Schweiz hat das Phänomen ein bisher nicht gekanntes Ausmass angenommen, und es wird erwartet, dass sich dieser Trend 2021 fortsetzt. Wenn man sich das so anschaut, könnte die Begegnung zwischen der Digitalisierung und der Arbeitswelt eine schöne Geschichte mit einem Happy End sein. Nicht nur Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit gewinnen, sondern auch das Klima. Denn durch Homeoffice während der halben Woche kann der Ausstoss von Treibhausgasen um rund 54 Millionen Tonnen pro Jahr reduziert werden. Und ganz nebenbei wird auch...   mehr erfahren ›


22.01.2021 / Gesundheit / Nicole Krättli, London Schlechte Zeiten, um auf der Insel Fuss zu fassen

Bis zu 1,3 Millionen Einwanderer kehrten Grossbritannien im letzten Jahr den Rücken. Schuld ist vor allem Covid-19. Drei Schicksale von Rückkehrern in die Schweiz zeigen: Der Flug in die Heimat kann die bessere Lösung sein. Seit Herbst ist für Ramona Zimmermann klar: Sie will zurück in die Schweiz, weg aus Pembrokeshire, Wales, wo sie mit ihrer Familie während anderthalb Jahren probiert hat, sich ein neues Leben aufzubauen. Deutlich wurde der Wunsch nach der Geburt ihrer zweiten Tochter letzten Sommer: "Wir waren hier komplett auf uns allein gestellt und konnten aufgrund der Pandemie auch kaum Beziehungen aufbauen. Ich war und bin wirklich einsam." Jetzt geht es zurück in die Schweiz Ein mehrwöchiger Besuch in der Schweiz sollte es richten. Stattdessen zeigte er der 28-jährigen Glarnerin noch deutlicher, was ihr in Wales fehlt: "Zuhause können meine Kinder mit ihrem Grosi, ihrem Urgrosi und vielen anderen Kindern spielen. Hier in Wales haben wir nur uns." So soll es nicht...   mehr erfahren ›


22.01.2021 / Gesundheit / swissinfo.ch, mit SRF und SDA Coronavirus: die Situation in der Schweiz

Bis am Donnerstag sind in der Schweiz rund 170'000 Personen gegen das Coronavirus geimpft worden, teilte das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Freitag mit. In 42 Fällen kam es zu vermuteten Nebenwirkungen, fünf Personen starben nach der Impfung. Neuste Entwicklungen Dem Heilmittelinstitut Swissmedic, das für die Freigabe der Impfstoffe verantwortlich ist, wurden 42 Fälle gemeldet, bei denen bei den Geimpften vermutete unerwünschte Nebenwirkungen auftraten. In 16 Fällen traten schwerwiegende Nebenwirkungen auf, in fünf Fällen verstarb die Person nach der Impfung. Laut der Arzneimittelbehörde werden momentan grösstenteils Risikopatienten geimpft, also Menschen, die älter als 75 Jahre sind und die Vorerkrankungen haben. Von den 8500 Rekruten und Kaderleuten, die am Montag in die Rekrutenschulen der Schweizer Armee einrückten, wurden 540 positiv auf das Coronavirus getestet, das sind vier Prozent. Sie befinden sich in Quarantäne. Die Vizepräsidentin der Wissenschafts-Taskforce der...   mehr erfahren ›


22.01.2021 / Politik / swissinfo.ch Twitter-Sperre eines Schweizer Bundesrats "ohne weiteres denkbar"

Die Sperrungen der Konten des abgewählten US-Präsidenten Trump auf Twitter, Facebook und YouTube machen klar: Die mächtigen privaten Tech-Konzerne herrschen mit über die Meinungsfreiheit und somit über eines der höchsten Güter der liberalen Demokratie. In der Schweiz hätten die Plattformen viel schneller reagiert, sagt Martin Steiger, Anwalt und Spezialist für Recht im digitalen Raum. Der grüne Nationalrat Balthasar Glättli hat im Parlament eine Motion eingereicht, die für internationale Online-Plattformen in der Schweiz ein Zustellungsdomizil fordert. Mit solchen "Briefkästen" könnten die sozialen Netzwerke bei Verstössen ihrer User rascher in die Pflicht genommen werden, sagt Martin Steiger im Interview mit SWI swissinfo.ch. swissinfo.ch: Würde Twitter den Account von Bundespräsident Guy Parmelin sperren, wenn dieser zu einem gewalttätigen Protest gegen das Parlament aufrufen würde? Martin Steiger: Ja, das ist ohne Weiteres denkbar. Online-Plattformen in der Schweiz hätten...   mehr erfahren ›


22.01.2021 / Politik / Marc Finaud, Genfer Zentrum für Sicherheitspolitik Sind Atomwaffen jetzt wirklich verboten?

Heute, am 22. Januar 2021, tritt der Vertrag zum Atomwaffenverbot (AVV) in Kraft. Er wurde 2017 von 122 Ländern der Vereinten Nationen verabschiedet und bisher von 86 Staaten unterzeichnet, 51 haben das Abkommen bereits ratifiziert. Aber ist der Vertrag auch wirksam? Standpunkt von Marc Finaud, Abrüstungsexperte am Genfer Zentrum für Sicherheitspolitik. Diese 2017 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete zivilgesellschaftliche Initiative wurde von einer überwältigenden Mehrheit der Länder unterstützt. Mit Ausnahme jener, die Atomwaffen besitzen sowie von deren Verbündeten. Kritiker weisen darauf hin, dass der neue Vertrag keine Auswirkungen auf die nukleare Abrüstung haben wird. In jedem Fall ist zu prüfen, ob und wie das Verbot von Atomwaffen zu deren Abschaffung beitragen kann. Die Verabschiedung des AVV wurde 2017 von den meisten mit Freude und Erleichterung begrüsst. Die Atomwaffenstaaten dagegen reagierten mit ohrenbetäubendem Schweigen oder äusserten ihre Bestürzung darüber.   mehr erfahren ›


22.01.2021 / Politik / Benjamin von Wyl und Nora Hesse (Video), Appenzell 1991 oder als in der Schweiz die letzte Männerbastion fiel

Noch 1990 verwehrten die Männer im Kanton Appenzell-Innerrhoden, wo etwa 16'000 Menschen leben, den Frauen das Stimmrecht auf Kantonsebene. swissinfo.ch hat mit Appenzellerinnen über die Gründe und die Entwicklung seither gesprochen. Maria Vitti glättet konzentriert die Haare ihrer Kundin, während sie erzählt, dass sie es den Männern nicht übelnimmt. "Sie haben nicht aus Trotz gegen die Frauen gehandelt", sagt sie, "Sondern aus Traditionsbewusstsein. Innerrhoden ist sehr traditionell." Es scheint unfassbar: Noch vor gut 30 Jahren hat in Appenzell-Innerrhoden, wo etwa 16 000 Menschen leben, eine Mehrheit von Männern den Frauen die politischen Rechte verwehrt. Zwar habe man zuhause diskutiert, wie der Herr an der reinen Männerversammlung stimmen soll. "In der Regel hat der Mann dann gemacht, was man daheim entschieden hat. Aber abzustimmen ist ein Grundrecht - und ausser Tradition gab es kein Argument, es den Frauen zu verwehren." Selbst Vittis Vater fand das Nein zum...   mehr erfahren ›


21.01.2021 / Wirtschaft / swissinfo.ch Auslandschweizer vor dem Aus

Für viele Schweizerinnen und Schweizer im Ausland, die im Tourismus tätig sind, geht es ums finanzielle Überleben. Eine Hotelbetreiberin aus Senegal berichtet. Semi-Lockdown, Lockdown, Shutdown…: Rund um die Welt wütet das Coronavirus weiter. Besonders hart trifft es den Tourismus. Eine Branche, in der viele Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer tätig sind. Ruth Isenschmid ist eine von ihnen. "Eigentlich wäre es für mich am einfachsten, alles aufzugeben und von meiner AHV zu leben", sagt sie. In den vergangenen 20 Jahren als Auslandschweizerin hatte sie die Möglichkeit, in ihre Altersvorsorge einzuzahlen. Die Rente ist zwar bescheiden, aber sie sichert ihr jetzt das finanzielle Überleben. Die 68-Jährige betreibt ihr eigenes Hotel in Dakar, in der zweiten Häuserreihe vom Meer entfernt. Zwar ist die Hauptstadt des westafrikanischen Landes Senegal nicht gerade für ihren Tourismus bekannt, bei Geschäftsreisenden jedoch sehr gefragt. Seit März keine Touristen mehr im Land...   mehr erfahren ›


21.01.2021 / Politik / swissinfo.ch "Die Schweiz und ihre Neutralität stehen vor grossen Herausforderungen"

Ist eine neutrale EU denkbar? Diese Frage wirft die frühere Schweizer Bundesrätin und Aussenministerin Micheline Calmy-Rey in einem neuen Buch auf. Die Schweizer Neutralität bietet regelmässig Diskussionsstoff. In einem Buch trägt Micheline Calmy-Rey, die den Begriff der "aktiven Aussenpolitik" geprägt hat, Geschichte, Theorie und Praxis der Schweizer Neutralität zusammen und wartet mit brisanten Vorschlägen auf. swissinfo.ch: Die Schweiz kandidiert für einen nicht ständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat. Warum ist diese Kandidatur Ihrer Meinung nach mit der Neutralität vereinbar? Micheline Calmy-Rey: Der Sicherheitsrat handelt in der überwiegenden Anzahl aller Situationen nicht militärisch, sondern politisch. Er hat in vier Situationen militärisch entschieden: Korea, Irak, Kosovo im Jahr 1999 und Libyen 2011. In diesen Fällen handelte der Sicherheitsrat geschlossen. Das heisst, im Auftrag der Weltgemeinschaft. Genau das macht den wesentlichen Unterschied zum klassischen...   mehr erfahren ›

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Unsere Top Marken

Swiss Finest - Ihr Shop für Schweizer Produkte und Spezialitäten

Swiss Made - Schweizer Qualität

In unserem liebevoll gepflegten Shop erhalten Sie eine große Auswahl an feinen, beliebten, klassischen und besonderen Schweizer Produkten. Das Sortiment erstreckt sich über Lebensmittel und Getränke, Freizeitprodukte, Haushaltsware, Einrichtungs- und Gartenartikel, Körperpflege u.v.m. – alles selbstverständlich aus der Schweiz. Dabei können Sie sich auf die besondere Ästhetik, Qualität und oftmals Tradition der Produkte verlassen. Wichtig ist uns zum einen das Angebot von Produkten kleiner Schweizer Manufakturen und zum anderen die von bewährten und bekannten großen Marken. Wir möchten Tradition und Handwerk erhalten und unterstützen deshalb gerne kleine Betriebe, die sich sonst nur schwer im internationalen Umfeld bewegen können. Dabei stellen wir fest: die besondere Schweizer Finesse und Qualität ist gegeben.

Schweizer Lebensmittel

Schweizer Lebensmittel stehen für Regionalität, Geschmack, Ursprünglichkeit und Qualität. Viele von Ihnen werden noch in kleinen Betrieben und Produktionsstätten hergestellt und nicht selten ist eine langjährige Tradition mit Ihnen verbunden. Ob nun kleine Käsereien, Chocolatiers, Destillerien, Imker usw., wir unterstützen gerne die oft überwiegend von Hand hergestellten regionalen Produkte, die oftmals Bioqualität aufweisen. Denn die naturnahe Produktion und die Verwendung regionaler Ressourcen, wie bspw. Ziegen- und Kuhmilch oder Kräuter und Blüten, ist ein Kernaspekt Ihrer Tätigkeiten. Besonders dabei, die Lebensmittel werden oftmals noch nach alten Rezepturen produziert. Das finden wir besonders schön!

Service

Wir möchten Ihnen einen besonderen Service bieten. Aus diesem Grund geben wir uns größte Mühe Ihnen ein besonderes Produktangebot zu präsentieren. Unser Credo: Nur feine, ästhetische und qualitativ hochwertige Schweizer Produkte werden in unser Programm aufgenommen. Dabei finden Sie sowohl Schweizer Produkte von kleinen Manufakturen als auch großer bekannter Marken. Um Ihnen ein möglichst schönes und gelungenes Einkaufserlebnis zu bereiten, achten wir neben dem ausgesuchten Produktangebot auf eine ansprechende und sich stetig angepasste Aufmachung unserer Website. Dazu gehört eine breite Informationsgestaltung. Es werden bspw. die einzelnen Kantone im Besonderen beleuchtet oder unterschiedliche Traditionsunternehmen vorgestellt. Außerdem leben wir den kundennahen Service. Bei Fragen und Anliegen sind wir sowohl elektronisch via Mail, postalisch als auch telefonisch erreichbar und versuchen Ihnen bestmögliche Auskünfte zu liefern oder Ihre Wünsche zu realisieren. Unter Service verstehen wir aber auch unseren zuverlässigen, sicheren und schnellen Versand. Auch ein enger Kontakt mit den Herstellern ist für uns wichtig. Ebenso der enge Austausch mit Ihnen, unseren geschätzten Kunden. Daher lassen wir regelmäßig Ihr Feedback in unsere Arbeit einfließen. Vielen herzlichen Dank für Ihre Anregungen!

Versand

Die Schweizer Schätze verschicken wir größtenteils direkt aus unserem Lager zu Ihnen nach Hause. Vor dem Verpacken werden die Produkte und Lebensmittel noch einmal auf Ihre Unversehrtheit hin geprüft und dann händisch sorgfältig und sicher verpackt. Dabei achten wir auf eine robuste Verpackung, inklusive Dämmmaterial und stabiler Kartonagen. Uns ist wichtig, dass die Produkte und Lebensmittel sicher und im Originalzustand bei Ihnen ankommen. Damit bestellter Käse dieselbe Frische wie in unserem Kühllager aufweist, wird er in spezieller Kühlverpackung versand. Damit erhalten Sie ein garantiert frisches Produkt. Außerdem versenden wir Käse ausschließlich von Montag bis Donnerstag, dies um zu vermeiden, dass er über das Wochenende in einer Poststation liegt. Damit geben wir unser Bestes, die feinen Schätze sicher zu Ihnen nach Hause bringen zu lassen. Leider haben wir nicht immer einen Einfluss auf die tatsächliche Dauer der Lieferzeit. Doch unser Credo ist: Der Versand erfolgt einfach, schnell bequem und sicher.

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