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22.04.2021 / Umwelt / swissinfo.ch "Das ist ein David-gegen-Goliath-Szenario"

Er will endlich Bewegung in der Agrarpolitik: Biobauer und Grünen-Politiker Kilian Baumann erklärt im Interview, weshalb er die Trinkwasser- und Pestizid-Initiativen unterstützt. Und was das für die Preise für Bio-Produkte bedeuten könnte. Am 13. Juni kommen zwei Agrarinitiativen an die Urne, die für hitzige Debatten sorgen. Die Trinkwasser-Initiative will, dass Landwirte keine Direktzahlungen erhalten, wenn sie Pestizide einsetzen oder prophylaktisch Antibiotika verwenden und dass sie einen Tierbestand halten, den sie mit eigenem Futter ernähren können. Die Pestizid-Initiative ihrerseits verlangt ein komplettes Verbot von synthetischen Pestiziden und ein Einfuhrverbot von Lebensmitteln, die mithilfe solcher hergestellt wurden oder die solche enthalten. Ihre Gegner bezeichnen die Initiativen als extrem: Sie würden die Lebensrealität der heutigen Landwirtschaft in der Schweiz verkennen, ihre Forderungen würden den Bäuerinnen und Bauern massiv schaden. Zudem würden sie die...   mehr erfahren ›


22.04.2021 / Umwelt / swissinfo.ch "Erwartungen werden formuliert, das Verhalten ist dann aber anders"

Hat grundsätzliche Bedenken: Bauernverbands-Direktor Martin Rufer erklärt im Interview, warum er gegen die Trinkwasser- und Pestizid-Initiativen ist. Und was diese für die Landwirtschaft bedeuten würden. Am 13. Juni kommen zwei Agrarinitiativen an die Urne, die für hitzige Debatten sorgen. Die Trinkwasser-Initiative will, dass Landwirte keine Direktzahlungen erhalten, wenn sie Pestizide einsetzen oder prophylaktisch Antibiotika verwenden und dass sie einen Tierbestand halten, den sie mit eigenem Futter ernähren können. Die Pestizid-Initiative ihrerseits verlangt ein komplettes Verbot von synthetischen Pestiziden und ein Einfuhrverbot von Lebensmitteln, die mithilfe solcher hergestellt wurden oder die solche enthalten. Ihre Gegner bezeichnen die Initiativen als extrem: Sie würden die Lebensrealität der heutigen Landwirtschaft in der Schweiz verkennen, ihre Forderungen würden den Bäuerinnen und Bauern massiv schaden. Zudem würden sie die selbstgesteckten Ziele nicht erreichen, da...   mehr erfahren ›


21.04.2021 / Politik / Alain Franco, Brüssel Rahmenabkommen: So sieht das Angebot der EU aus

Zwei Tage vor dem lang erwarteten Gipfeltreffen in Brüssel scheint die Europäische Union gewillt, das institutionelle Rahmenabkommen mit der Schweiz zu retten. Die Europäische Kommission will in drei strittigen Fragen wesentliche Zugeständnisse machen. Das geht aus Dokumenten hervor, die SWI swissinfo.ch exklusiv einsehen konnte. Abbrechen – oder vorwärtsmachen? Darum geht es kurz gesagt beim Treffen zwischen dem Schweizer Bundespräsidenten Guy Parmelin und der EU-Kommissionspräsidentin, Ursula von der Leyen, am Freitag, dem 23. April in Brüssel. Das Treffen wird erwartet, seit die beiden Parteien 2018 die Verhandlungen über ein institutionelles Abkommen beendet haben, jenes Abkommen, das Klarheit in das Gewirr der bilateralen Verträge zwischen der Schweiz und der Europäischen Union bringen soll. Zur Erinnerung: Die ersten Gespräche darüber gehen zurück auf 2005. Am Freitag erwartet die Europäische Kommission von Guy Parmelin eine Aussage darüber, ob das Abkommen eines Tages doch...   mehr erfahren ›


21.04.2021 / Politik / François Cherix, Schriftsteller Die Zeit des Haderns ist vorbei

Bern steht vor einer wichtigen Weichenstellung mit Brüssel. Für den Schriftsteller François Cherix ist nun Zeit zu Handeln. Das Plädoyer eines überzeugten Europäers. Lange Zeit hat die Schweiz die Europäische Union mit verhedderten Strategien ignoriert und zugleich von ihr profitiert. Sie hat den EU-Markt für sich genutzt, ist aber dem "Klub" nie beigetreten. Heute, in einer sich rasch wandelnden Welt, ist es für die Schweizerische Eidgenossenschaft schwieriger denn je, diesen kulturellen und politischen Balanceakt zu meistern. François Cherix Der Waadtländer François Cherix ist Schriftsteller, Kommunikationsberater und überzeugter Europäer. Bis 2020 war er Co-Präsident der Neuen Europäischen Bewegung Schweiz (Nebs). In seinem jüngsten Buch, "Le crépuscule du récit révolutionnaire – Regard sur les tourments du débat politique français de la crise des gilets jaunes à celle du coronavirus", analysiert er aktuelle Probleme der Polit- und Medienlandschaft in Frankreich. Die...   mehr erfahren ›


22.04.2021 / Gesundheit / swissinfo.ch, mit SRF und SDA Coronavirus: Die Situation in der Schweiz

Ein vom Bundesrat für den Sommer angekündigtes Covid-Zertifikat, das Geimpften Privilegien ermöglichen soll, sorgt für Diskussionen. Neueste Entwicklungen Ab Juni soll ein Covid-Zertifikat zur Verfügung stehen und Geimpften Privilegien ermöglichen. Der Bund plant, dass Geimpfte exklusiv an Konzerte und Veranstaltungen gehen dürfen, wenn 40 bis 50 Prozent der Bevölkerung geimpft sind. Ein Impfzwang durch die Hintertür? Nein, findet Bundesrat Berset, ungerecht wäre es vielmehr, wenn jene, die geimpft sind, aus Rücksicht auf Ungeimpfte auf Freiheiten und Rechte verzichten müssten. Der Bundesrat hat drei Phasen definiert, bis alle erwachsenen impfwilligen Personen geimpft sind und bis die Massnahmen zum Schutz gegen Covid-19 weitgehend aufgehoben werden können. Wie lange die einzelnen Phasen dauern, hänge von der Impfbereitschaft der jeweiligen Bevölkerungsgruppen und dem Verlauf der Impfkampagne ab. Der Bundesrat hat das Drei-Phasen-Modell bei den Kantonen in Konsultation geschickt. 1.   mehr erfahren ›


21.04.2021 / Umwelt / swissinfo.ch Auf der Suche nach dem besten grünen Treibstoff

Fliegen gehört zu den schlimmsten Dingen für den persönlichen CO2-Fussabdruck. Nachhaltige Düsentreibstoffe könnten die Luftfahrt klimafreundlicher machen. Schweizer Forschungsinstitute erforschen nun Möglichkeiten zur Herstellung von Treibstoff aus erneuerbaren Ressourcen. Heute sind Flugzeuge für 2-3% der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich. Ihr Anteil ist aber schnell wachsend und wird sich bis 2050 voraussichtlich verdreifachen, da die Nachfrage nach Flügen – sowohl für Passagiere als auch für Fracht – weltweit steigt. Gemäss Experten gibt es kein Patentrezept, um die Luftfahrt umweltfreundlicher zu machen. Deshalb muss in den kommenden Jahrzehnten eine Reihe von Massnahmen umgesetzt werden. Dazu gehören effizientere Flugzeugdesigns und Elektroflugzeuge. Aber die beste mittelfristige Lösung, um den CO2-Fussabdruck der Luftfahrt zu verändern, könnte in nachhaltigen Treibstoffen (Sustainable Aviation Fuels – SAFs) liegen, die 2008 erstmals auf den Markt kamen. Sie...   mehr erfahren ›


21.04.2021 / Freizeit / Higgs.ch, Rainer Bunge Das ist unser Umweltproblem: Zu viel Geld!

Wie können wir unser verfügbares Einkommen so in Konsum umsetzen, dass die Umwelt möglichst wenig geschädigt wird? Indem wir zum Beispiel - sobald wieder möglich nach der Pandemie - mehr ins Restaurant oder in ein Hotel gehen, meint Umwelttechnik-Professor Rainer Bunge. Der ökologische Fussabdruck der von uns konsumierten Produkte und Dienstleistungen ist enorm. Unsere Studien haben ergeben, dass durch den Kauf von Produkten und Dienstleistungen je ausgegebenem Euro durchschnittlich 0,2 kg CO2-Äquivalente ausgelöst werden (respektive 500 Umweltbelastungspunkte UBP). Etwa sechzig Prozent der Umweltbelastung entfallen allein auf die Lebensbereiche Ernährung, Wohnen und Mobilität. Hier sind vor allem massgeblich: Fleischkonsum, Heizen und Autofahren. Besonders bemerkenswert: Etwa zwei Drittel unseres ökologischen Fussabdrucks entstehen "indirekt" durch den Kauf von Produkten, die im Ausland hergestellt wurden. Die Umweltschädigung geschieht also vorwiegend im Ausland, der Nutzen...   mehr erfahren ›


20.04.2021 / Aussenpolitik / swissinfo.ch Showdown beim EU-Rahmenabkommen: In der Schweiz wächst die Nervosität

Nachdem das Rahmenabkommen seit Wochen totgesagt wurde, sehen nun einige Medien doch noch Spielraum. Die EU sei offener als auch schon, heisst es unter Berufung auf anonyme Quellen. Was kann Bundespräsident Guy Parmelin in Brüssel noch retten? Diese Frage beschäftigt die Schweiz. Am Freitag ist ein Gespräch mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen angesetzt. Medien, Politik und Wirtschaft messen dem Treffen entscheidende Bedeutung für das künftige Verhältnis zwischen der Schweiz und der EU zu. Am Montag traf sich der Bundesrat zu einer Krisensitzung, um Parmelin mit einem Mandat auszustatten. Laut Medienberichten konnte sich der Bundesrat nicht einigen und wird daher am Mittwoch an seiner ordentlichen Sitzung nochmals darüber reden. Aus den verschiedenen Berichten, die unterschiedliche Quellen in Bundesratsnähe zitieren, kristallisiert sich eines hinaus: Die Schweiz will sich offenbar Zeit kaufen, vorwiegend mit der ohnehin geschuldeten Kohäsionsmilliarde, allenfalls...   mehr erfahren ›

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Schweizer Lebensmittel

Schweizer Lebensmittel stehen für Regionalität, Geschmack, Ursprünglichkeit und Qualität. Viele von Ihnen werden noch in kleinen Betrieben und Produktionsstätten hergestellt und nicht selten ist eine langjährige Tradition mit Ihnen verbunden. Ob nun kleine Käsereien, Chocolatiers, Destillerien, Imker usw., wir unterstützen gerne die oft überwiegend von Hand hergestellten regionalen Produkte, die oftmals Bioqualität aufweisen. Denn die naturnahe Produktion und die Verwendung regionaler Ressourcen, wie bspw. Ziegen- und Kuhmilch oder Kräuter und Blüten, ist ein Kernaspekt Ihrer Tätigkeiten. Besonders dabei, die Lebensmittel werden oftmals noch nach alten Rezepturen produziert. Das finden wir besonders schön!

Service

Wir möchten Ihnen einen besonderen Service bieten. Aus diesem Grund geben wir uns größte Mühe Ihnen ein besonderes Produktangebot zu präsentieren. Unser Credo: Nur feine, ästhetische und qualitativ hochwertige Schweizer Produkte werden in unser Programm aufgenommen. Dabei finden Sie sowohl Schweizer Produkte von kleinen Manufakturen als auch großer bekannter Marken. Um Ihnen ein möglichst schönes und gelungenes Einkaufserlebnis zu bereiten, achten wir neben dem ausgesuchten Produktangebot auf eine ansprechende und sich stetig angepasste Aufmachung unserer Website. Dazu gehört eine breite Informationsgestaltung. Es werden bspw. die einzelnen Kantone im Besonderen beleuchtet oder unterschiedliche Traditionsunternehmen vorgestellt. Außerdem leben wir den kundennahen Service. Bei Fragen und Anliegen sind wir sowohl elektronisch via Mail, postalisch als auch telefonisch erreichbar und versuchen Ihnen bestmögliche Auskünfte zu liefern oder Ihre Wünsche zu realisieren. Unter Service verstehen wir aber auch unseren zuverlässigen, sicheren und schnellen Versand. Auch ein enger Kontakt mit den Herstellern ist für uns wichtig. Ebenso der enge Austausch mit Ihnen, unseren geschätzten Kunden. Daher lassen wir regelmäßig Ihr Feedback in unsere Arbeit einfließen. Vielen herzlichen Dank für Ihre Anregungen!

Versand

Die Schweizer Schätze verschicken wir größtenteils direkt aus unserem Lager zu Ihnen nach Hause. Vor dem Verpacken werden die Produkte und Lebensmittel noch einmal auf Ihre Unversehrtheit hin geprüft und dann händisch sorgfältig und sicher verpackt. Dabei achten wir auf eine robuste Verpackung, inklusive Dämmmaterial und stabiler Kartonagen. Uns ist wichtig, dass die Produkte und Lebensmittel sicher und im Originalzustand bei Ihnen ankommen. Damit bestellter Käse dieselbe Frische wie in unserem Kühllager aufweist, wird er in spezieller Kühlverpackung versand. Damit erhalten Sie ein garantiert frisches Produkt. Außerdem versenden wir Käse ausschließlich von Montag bis Donnerstag, dies um zu vermeiden, dass er über das Wochenende in einer Poststation liegt. Damit geben wir unser Bestes, die feinen Schätze sicher zu Ihnen nach Hause bringen zu lassen. Leider haben wir nicht immer einen Einfluss auf die tatsächliche Dauer der Lieferzeit. Doch unser Credo ist: Der Versand erfolgt einfach, schnell bequem und sicher.

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