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23.09.2020 / Kriminalität / swissinfo.ch Rémi Dupré: "Prozessausgang wird sich auf Image der Fifa auswirken"

Das Schweizer Parlament hat einen Sonderstaatsanwalt gewählt, der die Geheimtreffen zwischen dem ehemaligen Schweizer Bundesanwalt Michael Lauber und Fifa-Präsident Gianni Infantino untersuchen soll. Ein Wendepunkt in diesem Fall? Interview mit dem Le-Monde-Journalisten Rémi Dupré. Der neue Protagonist in der "Affäre Lauber" heisst Stefan Keller. Der Staatsanwalt wurde vom Parlament gewählt, um das Strafverfahren gegen den ehemaligen Bundesanwalt der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Michael Lauber, und Gianni Infantino, Präsident des Internationalen Fussballverbands Fifa, zu führen. Die beiden stehen unter dem Verdacht des Amtsmissbrauchs, der Verletzung des Amtsgeheimnisses und der Behinderung von Strafverfahren wegen der Durchführung mehrerer "geheimer" Treffen. Diese fanden statt, als die Schweizer Bundesanwaltschaft (BA) in mehreren Korruptionsfällen innerhalb der Fifa ermittelte. Stefan Keller wurde 1976 im Kanton Schaffhausen geboren. Er ist promovierter Jurist und...   mehr erfahren ›


23.09.2020 / Aussenpolitik / swissinfo.ch Wie die Wirtschaft Entwicklungshilfe finanziert

Mit der neuen Strategie der internationalen Zusammenarbeit will die Schweiz die Privatwirtschaft stärker in die Entwicklungszusammenarbeit miteinbeziehen. Sie reiht sich damit ein in einen allgemeinen Trend. Wie funktioniert das? In Indonesien unterstützt die Schweiz seit 2010 Kleinbauern bei der nachhaltigen Kakaoproduktion. Ziel ist es, das Einkommen der Bauern um 75% zu erhöhen und die Treibhausgasemissionen um 30% zu senken. Das Besondere an diesem Programm: Finanziert wird es nicht nur mit öffentlichen Geldern der Schweiz, sondern auch mit Geld von grossen Firmen wie Mars, Mondelēz International und Nestlé. Es handelt sich um eine so genannte "öffentlich-private Partnerschaft" (PPP). Also eine Partnerschaft zwischen privaten Firmen und der öffentlichen Hand, in denen Aufgaben und Finanzierung vertraglich aufgeteilt werden. Samuel Bon ist Geschäftsführer der wirtschaftsnahen Entwicklungsorganisation Swisscontact. Diese setzt das Projekt vor Ort um. Bon sagt. "Die öffentlichen...   mehr erfahren ›


23.09.2020 / Gesundheit / swissinfo.ch, mit SRF und SDA Coronavirus: die Situation in der Schweiz

Die Schweiz hat am vergangenen Wochenende die 50'000er-Marke für Covid-19-Ansteckungen überschritten. Die Wirtschaft des Landes wurde durch die Gesundheitskrise stark in Mitleidenschaft gezogen: Es wurden 6000 Stellenkürzungen angekündigt. Neuste Entwicklungen Mehr als 50'000 Schweizerinnen und Schweizer haben sich inzwischen mit Covid-19 angesteckt. In den letzten zwei Wochen wurden mehr als 120 Patienten stationär behandelt, durchschnittlich fast neun pro Tag. Von Quarantänemassnahmen sind fast 14'000 Menschen betroffen. Die Schweiz hat die selbst auferlegte Schwelle zur Einstufung von Ländern als "Risikozonen" überschritten. Das bedeutet, mehr als 60 Neuinfektionen pro 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner in den letzten 14 Tagen. Krisenbedingte Arbeitsplatzverluste nehmen zu. Eine Umfrage ergab, dass ein Drittel der Bevölkerung es vorzieht, auf kulturelle Ausflüge zu verzichten, bis die Krise vorüber ist. Raus aus dem Lockdown Am 16. April hatte die Schweizer Regierung...   mehr erfahren ›


22.09.2020 / Direkte Demokratie / Bruno Kaufmann Schweizer Abstimmungsbüchlein macht Karriere in Europa

In Italien und Deutschland waren in den vergangenen Tagen Millionen von Stimmberechtigten zu Volksabstimmungen aufgerufen. Dabei kam in beiden Staaten eine Erfindung aus der Schweiz erstmals zum Einsatz: Das Abstimmungsbüchlein. Die Premieren machten private Initiativen möglich. Demokratie ist harte Arbeit. Der Kraftakt war vor allem in Italien zu spüren. In dem europäischen Land, in dem sich das Corona-Virus im Frühjahr zuerst ausgebreitet hatte und das Alltagsleben bis heute prägt, fand am Sonntag und Montag das vierte Verfassungsreferendum in der Geschichte des Landes statt. Dabei gab es wenig Pardon: Wer beim örtlichen Bürgermeisteramt kein ärztliches Zeugnis als Coronakranker vorweisen konnten, musste trotz anhaltender Pandemie den Weg zu einem der über 61'500 Wahllokale im Land auf sich nehmen. Das briefliche Abstimmen und Wählen, obwohl auch in Italien immer wieder gefordert, ist in der drittgrössten Volkswirtschaft der Europäischen Union (EU) nämlich bis heute nicht möglich.   mehr erfahren ›


23.09.2020 / Wirtschaft / Katrin Schregenberger Brauchen wir jedes Jahr eine Klimapause?

Die Corona-Pandemie hat uns in die Häuser gezwungen, uns zu Konsumverzicht verdonnert und uns aufs Velo gebracht. Der Effekt wird nicht anhalten. Der Lockdown könnte aber dazu inspirieren, mehr zu experimentieren, sagt Katrin Schregenberger, Chefredakteurin der wissenschaftlichen Zeitschrift Higgs.ch. Während des Corona-Lockdowns sind die Schadstoffwerte in Basel um 25 bis 44 Prozent gesunken, denn unterwegs war kaum noch jemand. Auf dem Höhepunkt des Lockdowns ging der tägliche globale CO2-Ausstoss bis um etwa ein Sechstel zurück. Flugzeuge blieben am Boden. Die Anzahl zurückgelegter Strecken fiel schweizweit um 50 bis 75 Prozent. Stattdessen haben mindestens ein Drittel der Angestellten im Homeoffice gearbeitet und sich so den Arbeitsweg gespart. Die Schweizerinnen und Schweizer richteten ihr Augenmerk auch wieder vermehrt auf lokale Produkte und kauften regional ein, wie eine Umfrage der Hochschule Luzern ergab. "Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, das den bequemsten Weg...   mehr erfahren ›


22.09.2020 / Aussenpolitik / swissinfo.ch Die Schweiz zieht sich aus Lateinamerika zurück – was bleibt?

Bei der Entwicklungshilfe will sich die Schweiz zukünftig geografisch fokussieren. Sie zieht sich deshalb aus Lateinamerika zurück. Was bedeutet das für die begonnenen Projekte? In Haiti unterstützt die Schweiz sechs Gemeinden dabei, einen gerechten Zugang zu Trinkwasser und zu sanitären Einrichtungen zu schaffen, damit die Menschen sauberes Wasser und Toiletten haben. Den lokalen Bauernorganisationen hilft die Schweiz beim Engagement für eine Agrarpolitik, die kleinbäuerliche Landwirtschaft begünstigt. Sie will den Bauern damit helfen, sich gegen subventionierte Importe, insbesondere aus den USA, zu wehren. Doch damit ist bald Schluss: Das Eidgenössische Aussendepartement (EDA) zieht sich aus Lateinamerika zurück und setzt die dadurch freiwerdenden Mittel stattdessen in Nordafrika, im Mittleren Osten und in Subsahara-Afrika ein. Der Grund: Der Bundesrat will die bilaterale Entwicklungszusammenarbeit des Aussendepartements geografisch fokussieren. "Im internationalen Vergleich...   mehr erfahren ›


22.09.2020 / Wissenschaft / Sara Ibrahim Wie Vertrauen in neue Technologien stärken?

Überall müssen wir gegenwärtig unsere Kontaktdaten angeben. Die Coronavirus-Krise macht deutlich, wie wichtig es ist, das Vertrauen der Nutzerinnen und Nutzer in neue Technologien zu stärken. Das Swiss Digital Trust Label soll diesen Prozess erleichtern. "Vertrauen". Dieser Begriff bestimmt im digitalen Zeitalter die technologische Debatte wie nie zuvor. Um erfolgreich und effektiv zu sein, müssen neue Technologien bei Konsumentinnen und Konsumenten auf Vertrauen stossen. Davon hängen nicht nur die Benützung dieser Technologien ab, sondern auch die tatsächlichen Auswirkungen der Technologie auf die Gesellschaft. Dieser Mechanismus beeinflusst unweigerlich die Art und Weise, wie innovative Produkte und Dienstleistungen konzipiert und entwickelt werden. Vor allem aber war es die jüngste Gesundheitskrise, die den ewigen Konflikt zwischen Ethik und Innovation wieder ins öffentliche Bewusstsein rückte. Zum Beispiel die offizielle Coronavirus-Tracing-App: Diese Idee funktioniert nur...   mehr erfahren ›


21.09.2020 / Konflikte / swissinfo.ch Die Klimajugend ist wieder da – auf dem Bundesplatz und im Film

Nach einer "Corona-Pause" halten junge Aktivistinnen und Aktivisten seit Montagmorgen in Bern mit einem Zelt-Camp den Bundesplatz besetzt. Gleichzeitig wirft ein neuer ein Schlaglicht auf die Bewegung. In "Plus chauds que le climat" (Wärmer als das Klima) nehmen die Autoren Adrien Bordone und Bastien Bösiger fünf jungen Engagierten den Puls. "Ich frage mich bei all meinen Handlungen, was das Beste für das Klima ist, weil diese Angst in mir steckt, unseren Planeten zu schädigen." Die 17-jährige Jeanne spricht offen über die Sorgen und gar Qualen, die sie plagen. Es ist eine Angst, die sie aber nicht lähmt. Im Gegenteil: Sie weckt die Kräfte der jungen Frau und verstärkt diese um ein Vielfaches. In ihrem Film fangen die beiden Schweizer Adrien Bordone und Bastien die Energie ein, die Tausende von Teenagern auf der ganzen Welt dazu gebracht hat, dem Beispiel der jungen schwedischen Umweltaktivistin Greta Thunberg zu folgen, und für das Klima zu streiken. Auf der Sprachgrenze Im...   mehr erfahren ›

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Schweizer Lebensmittel

Schweizer Lebensmittel stehen für Regionalität, Geschmack, Ursprünglichkeit und Qualität. Viele von Ihnen werden noch in kleinen Betrieben und Produktionsstätten hergestellt und nicht selten ist eine langjährige Tradition mit Ihnen verbunden. Ob nun kleine Käsereien, Chocolatiers, Destillerien, Imker usw., wir unterstützen gerne die oft überwiegend von Hand hergestellten regionalen Produkte, die oftmals Bioqualität aufweisen. Denn die naturnahe Produktion und die Verwendung regionaler Ressourcen, wie bspw. Ziegen- und Kuhmilch oder Kräuter und Blüten, ist ein Kernaspekt Ihrer Tätigkeiten. Besonders dabei, die Lebensmittel werden oftmals noch nach alten Rezepturen produziert. Das finden wir besonders schön!

Service

Wir möchten Ihnen einen besonderen Service bieten. Aus diesem Grund geben wir uns größte Mühe Ihnen ein besonderes Produktangebot zu präsentieren. Unser Credo: Nur feine, ästhetische und qualitativ hochwertige Schweizer Produkte werden in unser Programm aufgenommen. Dabei finden Sie sowohl Schweizer Produkte von kleinen Manufakturen als auch großer bekannter Marken. Um Ihnen ein möglichst schönes und gelungenes Einkaufserlebnis zu bereiten, achten wir neben dem ausgesuchten Produktangebot auf eine ansprechende und sich stetig angepasste Aufmachung unserer Website. Dazu gehört eine breite Informationsgestaltung. Es werden bspw. die einzelnen Kantone im Besonderen beleuchtet oder unterschiedliche Traditionsunternehmen vorgestellt. Außerdem leben wir den kundennahen Service. Bei Fragen und Anliegen sind wir sowohl elektronisch via Mail, postalisch als auch telefonisch erreichbar und versuchen Ihnen bestmögliche Auskünfte zu liefern oder Ihre Wünsche zu realisieren. Unter Service verstehen wir aber auch unseren zuverlässigen, sicheren und schnellen Versand. Auch ein enger Kontakt mit den Herstellern ist für uns wichtig. Ebenso der enge Austausch mit Ihnen, unseren geschätzten Kunden. Daher lassen wir regelmäßig Ihr Feedback in unsere Arbeit einfließen. Vielen herzlichen Dank für Ihre Anregungen!

Versand

Die Schweizer Schätze verschicken wir größtenteils direkt aus unserem Lager zu Ihnen nach Hause. Vor dem Verpacken werden die Produkte und Lebensmittel noch einmal auf Ihre Unversehrtheit hin geprüft und dann händisch sorgfältig und sicher verpackt. Dabei achten wir auf eine robuste Verpackung, inklusive Dämmmaterial und stabiler Kartonagen. Uns ist wichtig, dass die Produkte und Lebensmittel sicher und im Originalzustand bei Ihnen ankommen. Damit bestellter Käse dieselbe Frische wie in unserem Kühllager aufweist, wird er in spezieller Kühlverpackung versand. Damit erhalten Sie ein garantiert frisches Produkt. Außerdem versenden wir Käse ausschließlich von Montag bis Donnerstag, dies um zu vermeiden, dass er über das Wochenende in einer Poststation liegt. Damit geben wir unser Bestes, die feinen Schätze sicher zu Ihnen nach Hause bringen zu lassen. Leider haben wir nicht immer einen Einfluss auf die tatsächliche Dauer der Lieferzeit. Doch unser Credo ist: Der Versand erfolgt einfach, schnell bequem und sicher.

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