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24.02.2021 / Wirtschaft / swissinfo.ch Roboter werden Lehrer nicht ersetzen – vorerst

Die Covid-19-Pandemie rückt auch die Frage in den Fokus, ob Roboter Lehraufgaben übernehmen könnten – sei es im Fernunterricht oder in der Klasse. Experten sehen darin viel Potenzial, aber auch Gefahren, wenn die Roboter allzu menschlich werden. "Hallo zusammen, ich bin Lexi." Mit diesen Worten begrüsst ein humanoider Roboter Studierende der Universität St. Gallen. Das Interesse ist gross. Der Vorlesungsaal ist voll besetzt. 2019 setzte Sabine Seufert, Professorin im Management von Bildungsinnovationen an der Uni St. Gallen, den Roboter erstmals versuchsweise in Univorlesungen ein. Einfache Hilfsaufgaben konnte der mit Künstlicher Intelligenz ausgestattete "Lexi" bereits ausführen. Derzeit forscht die Universität an weiteren Einsatzmöglichkeiten. "Thymio" hingegen sieht überhaupt nicht menschlich aus. Lernfähig ist er trotzdem. Mit dem Mini-Roboter erlernen Kinder in der ganzen Schweiz schon heute auf einfache Art das Programmieren. Und sie sehen sofort ein Resultat: zum...   mehr erfahren ›


23.02.2021 / Gesundheit / swissinfo.ch, mit SRF und SDA Coronavirus: Die Situation in der Schweiz

Ab dem 1. März erfolgen die ersten Lockerungsmassnahmen - noch ohne die Gastronomie. Der Ausstieg aus dem Shutdown wird schrittweise erfolgen. Neueste Entwicklungen Ab dem 1. März können Läden, Museen und Aussenbereiche von Sport- und Freizeitanlagen wieder öffnen. Darunter sind Kunsteisbahnen, Tennis- und Fussballplätze sowie Leichtathletikstadien - mit Maske oder Abstand sowie begrenzter Kapazität. Treffen im Familien- und Freundeskreis im Freien sind mit bis zu 15 Personen wieder erlaubt. Jugendliche und junge Erwachsene bis 20 Jahre können den meisten sportlichen und kulturellen Aktivitäten wieder nachgehen. Es gibt jedoch vorerst keine Öffnung von Restaurantterrassen, wie es die Kantone gefordert hatten. Dazu soll es erst am 22. März kommen, wenn die epidemiologische Lage es zulässt. Beim nächsten Öffnungsschritt wird zusätzlich über Kultur- und Sportveranstaltungen mit Publikum, Homeoffice-Pflicht und Sport in Innenräumen entschieden. Für die Beurteilung des nächsten...   mehr erfahren ›


24.02.2021 / Gesundheit / swissinfo.ch Bestatter: Die vergessenen Corona-Helden

Bestattungsunternehmen stehen seit Ausbruch der Pandemie an vorderster Front, dabei sind ihre Mitarbeitenden potentiellen Risiken ausgesetzt. Und doch gab es für sie im ersten Corona-Jahr weder Applaus der Bevölkerung noch offiziellen Dank. Warum eigentlich? Genau vor einem Jahr, am 25. Februar 2020, gab es den ersten laborbestätigten Coronavirus-Fall in der Schweiz: Ein 70-jähriger Tessiner hatte sich 10 Tage zuvor in Mailand angesteckt. Die Zahl der Infektionen stieg rasch an und bald musste der erste Todesfall verzeichnet werden. Die erste Person, die an Covid-19 in der Schweiz verstarb, war eine 74 Jahre alte Frau im Kanton Waadt. Das war am 5. März 2020. Und es war nur der Anfang einer Pandemie, welche nach und nach den ganzen Planeten und somit auch die Schweiz erfasste. Die täglich aktualisierten Zahlen dokumentieren die Entwicklung eindrücklich. Dauerhafter Stress Hinter den nackten Zahlen verbergen sich nicht nur viele menschliche und familiäre Tragödien, sondern auch...   mehr erfahren ›


24.02.2021 / Politik / swissinfo.ch Die Schweiz könnte die "Burka-Initiative" ablehnen

Die Unterstützung für die Initiative zum Verhüllungsverbot erodierte während der Kampagne. Hatten die Befürworter im Januar noch deutlich die Nase vorn, unterstützen jetzt nur noch 49% der Befragten die Vorlage, laut der zweiten SRG-Umfrage. Und wenn die Schweiz dem Beispiel ihrer Nachbarn nicht folgt? Anders als Belgien, Frankreich und Österreich könnte sich die Schweiz weigern, die Burka und den Niqab von ihren Strassen zu verbannen. Das Wichtigste zur Verhüllungs-Vorlage zusammengefasst: Wenige Wochen vor der Eidgenössischen Volksabstimmung vom 7. März nimmt die Zustimmung zur Initiative "Ja zum Verhüllungsverbot" ab. Im Januar wollten noch 56% zustimmen; jetzt gaben 49% der Befragten an, die Initiative unterstützen zu wollen. Das ergab die zweite Trendumfrage des Forschungsinstituts gfs.bern im Auftrag der SRG SSR. 47% sind gegen die Vorlage, und 4% sind noch unentschieden. Obwohl die Initiative auch unter den Schweizerinnen und Schweizern im Ausland an Zustimmung...   mehr erfahren ›


23.02.2021 / Gesundheit / swissinfo.ch Studierende leiden finanziell unter dem Fehlen von Nebenjobs

Viele Studierende stehen vor finanziellen Problemen, weil die Massnahmen zur Bekämpfung der Coronapandemie typische Nebenjobs zum Verschwinden gebracht haben. In der Schweiz gibt es keine nationale Härtefallregelung wie in Deutschland. Servieren, an der Bar arbeiten, bei einem Event aushelfen – drei Viertel der Studierenden in der Schweiz haben gemäss Bundesamt für Statistik einen Nebenjob, um ihr Studium mitzufinanzieren. Doch der derzeitige Semi-Lockdown mit geschlossenen Restaurants und Geschäften hat viele Nebenjobs zum Verschwinden gebracht. Immer mehr Studierende sind auf finanzielle Hilfen von privaten Stiftungen angewiesen, wie das Schweizer Fernsehen SRF berichtet. Auch an den Universitäten gibt es Härtefallfonds. Glück hat, wer sich wie Maja Eres finanziell auf die Eltern verlassen kann. Mehr dazu in unserem Video: Anders als die Schweiz hat das Nachbarland Deutschland ein nationales Hilfsprogramm für Studierende. In Frankreich haben Mahlzeiten-Tafeln für Studierende...   mehr erfahren ›


23.02.2021 / Wirtschaft / swissinfo.ch Schweizer E-ID-Gesetz: Befürworter drängen, Gegnerinnen warnen

Die E-ID wird als längst überfälliger Schlüssel zur digitalen Welt angepriesen, ein einziges Login für digitale Dienste, die von öffentlichen und privaten Organisationen angeboten werden. Doch das von der Schweiz vorgeschlagene Modell, über das die Schweizer Stimmberechtigten am 7. März abstimmen, ist alles andere als wasserdicht. Im Internet hat jede und jeder von uns viele "Identitäten" oder Logins, die wir für den Zugriff auf E-Commerce-Seiten, E-Mail-Dienste oder soziale Medien nutzen. Aber kein Gesetz schützt oder verifiziert diese persönlichen Anmeldedaten. Befürworter der E-ID-Technologie sagen, eine kontrollierte und regulierte digitale Identität würde etwas Ordnung und mehr Sicherheit in das Chaos im Web bringen. "Die elektronische digitale Identität ist grundlegend für alle praktischen Fragen und für die Interaktion zwischen der Bevölkerung und den Regierungen", sagt Jean-Henry Morin, Professor für Informationssysteme an der Universität Genf. Online-Steuerrechnungen oder...   mehr erfahren ›


22.02.2021 / Politik / Gülsha Adilji, Autorin und Künstlerin Das *innen wird die Welt verändern

Von der Gesellschaft werden mir als Frau heute drei Optionen gegeben: a) hasse ich meinen Körper, b) mein Gesicht oder c) meinen Charakter. Ehrlich gesagt weiss ich nicht, wie ich selbstbewusst werden und auch nur ein einziges Ding pro Tag erledigen konnte vor lauter Selbstzweifeln, denn die Antwort war meistens d): alles. Aber irgendwann wird man erwachsen, bla bla bla, findet zu sich, jadi jadi jadi, weint nicht mehr wegen Cellulite und Olivenöl ist nicht mehr Gift, sondern die beste Möglichkeit, Carbs in sich zu schaufeln. Kohlenhydrate sind plötzlich einfach etwas, das man isst, und nicht mehr der Staatsfeind Nr. 1, der zwischen uns und einem Pamela Reif-Körper steht. Denn Pamela Reifs Körper ist schlicht der schöne Körper einer anderen Frau und nicht die einzige Möglichkeit, glücklich zu werden. Punkt. "Die Welt ist immer noch ziemlich Scheisse für junge Mädchen und Frauen." Es gibt echt noch viel zu tun, damit sich dieses Gefühl nicht nur vereinzelt und vor allem erst...   mehr erfahren ›


22.02.2021 / Politik / swissinfo.ch Die jungen Frauen – die Zukunft der Demokratie?

Der lange Kampf ums Frauenstimmrecht wurde im 20. Jahrhundert gewonnen. Doch die Frauen kämpfen weiter gegen Ungerechtigkeit und Ungleichheit. Die Bewegungen #Klimastreik, #BlackLivesMatter und #metoo sind vor allem auch dank des Engagements junger Frauen entstanden und erfolgreich. Sie sind Thema einer Online-Diskussion, die SWI swissinfo.ch am 4. März veranstaltet. Über 100 Jahre lang mussten sie kämpfen, bis die Frauen in der Schweiz das Stimmrecht erhielten. 1971 war dies – 123 Jahre nach der Gründung der modernen Schweiz. Die Schweizer Pionierinnen von damals haben allen Grund, auf ihre heutigen Nachfahrinnen, die rund um den Globus und in der Schweiz aktiv sind, stolz zu sein. Die Informationen zur Debatte "Alte Machtkämpfe, neue Frauen, neue Erfolge" lautet der Titel der Diskussion von SWI swissinfo.ch vom 4. März. Beginn ist 16 Uhr. Sie bildet den Auftakt zu den Aarauer Demokratietagen 2021 zum Thema "Frauen und Politik". SWI swissinfo.ch ist Medienpartner der...   mehr erfahren ›

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Swiss Finest - Ihr Shop für Schweizer Produkte und Spezialitäten

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In unserem liebevoll gepflegten Shop erhalten Sie eine große Auswahl an feinen, beliebten, klassischen und besonderen Schweizer Produkten. Das Sortiment erstreckt sich über Lebensmittel und Getränke, Freizeitprodukte, Haushaltsware, Einrichtungs- und Gartenartikel, Körperpflege u.v.m. – alles selbstverständlich aus der Schweiz. Dabei können Sie sich auf die besondere Ästhetik, Qualität und oftmals Tradition der Produkte verlassen. Wichtig ist uns zum einen das Angebot von Produkten kleiner Schweizer Manufakturen und zum anderen die von bewährten und bekannten großen Marken. Wir möchten Tradition und Handwerk erhalten und unterstützen deshalb gerne kleine Betriebe, die sich sonst nur schwer im internationalen Umfeld bewegen können. Dabei stellen wir fest: die besondere Schweizer Finesse und Qualität ist gegeben.

Schweizer Lebensmittel

Schweizer Lebensmittel stehen für Regionalität, Geschmack, Ursprünglichkeit und Qualität. Viele von Ihnen werden noch in kleinen Betrieben und Produktionsstätten hergestellt und nicht selten ist eine langjährige Tradition mit Ihnen verbunden. Ob nun kleine Käsereien, Chocolatiers, Destillerien, Imker usw., wir unterstützen gerne die oft überwiegend von Hand hergestellten regionalen Produkte, die oftmals Bioqualität aufweisen. Denn die naturnahe Produktion und die Verwendung regionaler Ressourcen, wie bspw. Ziegen- und Kuhmilch oder Kräuter und Blüten, ist ein Kernaspekt Ihrer Tätigkeiten. Besonders dabei, die Lebensmittel werden oftmals noch nach alten Rezepturen produziert. Das finden wir besonders schön!

Service

Wir möchten Ihnen einen besonderen Service bieten. Aus diesem Grund geben wir uns größte Mühe Ihnen ein besonderes Produktangebot zu präsentieren. Unser Credo: Nur feine, ästhetische und qualitativ hochwertige Schweizer Produkte werden in unser Programm aufgenommen. Dabei finden Sie sowohl Schweizer Produkte von kleinen Manufakturen als auch großer bekannter Marken. Um Ihnen ein möglichst schönes und gelungenes Einkaufserlebnis zu bereiten, achten wir neben dem ausgesuchten Produktangebot auf eine ansprechende und sich stetig angepasste Aufmachung unserer Website. Dazu gehört eine breite Informationsgestaltung. Es werden bspw. die einzelnen Kantone im Besonderen beleuchtet oder unterschiedliche Traditionsunternehmen vorgestellt. Außerdem leben wir den kundennahen Service. Bei Fragen und Anliegen sind wir sowohl elektronisch via Mail, postalisch als auch telefonisch erreichbar und versuchen Ihnen bestmögliche Auskünfte zu liefern oder Ihre Wünsche zu realisieren. Unter Service verstehen wir aber auch unseren zuverlässigen, sicheren und schnellen Versand. Auch ein enger Kontakt mit den Herstellern ist für uns wichtig. Ebenso der enge Austausch mit Ihnen, unseren geschätzten Kunden. Daher lassen wir regelmäßig Ihr Feedback in unsere Arbeit einfließen. Vielen herzlichen Dank für Ihre Anregungen!

Versand

Die Schweizer Schätze verschicken wir größtenteils direkt aus unserem Lager zu Ihnen nach Hause. Vor dem Verpacken werden die Produkte und Lebensmittel noch einmal auf Ihre Unversehrtheit hin geprüft und dann händisch sorgfältig und sicher verpackt. Dabei achten wir auf eine robuste Verpackung, inklusive Dämmmaterial und stabiler Kartonagen. Uns ist wichtig, dass die Produkte und Lebensmittel sicher und im Originalzustand bei Ihnen ankommen. Damit bestellter Käse dieselbe Frische wie in unserem Kühllager aufweist, wird er in spezieller Kühlverpackung versand. Damit erhalten Sie ein garantiert frisches Produkt. Außerdem versenden wir Käse ausschließlich von Montag bis Donnerstag, dies um zu vermeiden, dass er über das Wochenende in einer Poststation liegt. Damit geben wir unser Bestes, die feinen Schätze sicher zu Ihnen nach Hause bringen zu lassen. Leider haben wir nicht immer einen Einfluss auf die tatsächliche Dauer der Lieferzeit. Doch unser Credo ist: Der Versand erfolgt einfach, schnell bequem und sicher.

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