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16.09.2021 / Kultur / Aoife Rosenmeyer Schatten der Ungleichheit

Kara Walker stellt im Kunstmuseum Basel erstmals ihr persönliches Zeichnungsarchiv aus. Die mehr als 600 Werke illustrieren schmerzhafte Wahrheiten über die handfesten Auswirkungen von Ungleichheit. Kara Walker ist vor allem für ihre Installationen bekannt, die aus schwarzen Scherenschnitten bestehen und groteske sowie wunderbare Bilder von Afroamerikaner:innen und der Sklavenhalter-Gesellschaft hervorzaubern. Seit Jahrzehnten setzt sie sich unermüdlich mit dem fortdauernden Erbe der Sklaverei in ihrem Land auseinander. swissinfo.ch sprach mit der Kuratorin der Ausstellung, Anita Haldemann, wie sich das Kunstmuseum Basel mit den Themen Vielfalt und Repräsentation auseinandergesetzt hat. swissinfo.ch: Frau Haldemann, die Ausstellung von Kara Walker ist sehr persönlich. Wie haben Sie Walker davon überzeugt, so viel von ihren bisher ungesehenen Zeichnungen preiszugeben? Anita Haldemann: Wir sprachen darüber, als sie hierherkam. Es war wichtig, dass sie unsere Sammlung kennenlernt...   mehr erfahren ›


15.09.2021 / Politik / swissinfo.ch Ein Schweizer Pass für alle

Ein Stapel roter Schweizer Pässe liegt vor Ihnen, und Sie können sich bedienen. Ohne mühsame Einbürgerungs-Tests über die Geschichte der alten Eidgenossen oder die korrekte Fondue-Zubereitung. Und der Pass ist gratis. Ein Märchen? Nein, Realität. Um das Geheimnis gleich zu lüften: Beim roten Büchlein handelt es sich nicht um den Pass für Schweizer Staatsbürger:innen, sondern um den Swiss Democracy Passport. Die Erstausgabe erfolgt am 15. September – dem Internationalen Tag der Demokratie. Zwar stimmen Farbe des Umschlags und Format mit jenen des offiziellen Schweizer Passes überein. Doch damit hat es sich auch schon mit den Parallelen. Swiss Democracy Passport Die Vorstellung des Passes erfolgt am 15. September im Polit-Forum Käfigturm in Bern im Rahmen des Welt-Demokratietags, den die UNO 2007 ins Leben gerufen hatte. Ausserdem an zwei internationalen Anlässen, die in der Schweiz über die Bühne gehen: Am 24. und 25. September findet in Zofingen das 1. Internationale Forum der...   mehr erfahren ›


15.09.2021 / Politik / swissinfo.ch Die "Ehe für alle" verliert leicht an Boden

Die Ehe für Alle verliert an Zustimmung. Zwei Wochen vor der Abstimmung würden laut der SRG-Umfrage noch 63% mit Ja stimmen. Die Steuer-Initiative der Jungsozialisten bleibt chancenlos. Im Laufe des Wahlkampfs hat das Lager der Befürworter:innen der Ehe für alle an Zustimmung verloren. Drei Wochen vor der Abstimmung spricht sich das Schweizer Stimmvolk laut der zweiten SRG-Umfrage mit 63% jedoch weiterhin für das Projekt aus. Die Initiative der Juso, die eine höhere Besteuerung der Kapitaleinkommen von Vermögenden vorsieht, wird klar abgelehnt. Fast 63% der Befragten wollen eine Änderung des Zivilgesetzbuches akzeptieren, die die Ehe zwischen zwei Frauen oder zwei Männern legalisiert. 35% der Befragten sind jetzt dagegen und nur 2% sind noch unentschlossen. Innerhalb eines Monats ist die Unterstützung für den Text um sechs Prozentpunkte gesunken. Überraschenderweise ist die Zustimmung unter den Auslandschweizern noch stärker zurückgegangen. Sechzig Prozent sagen, dass sie den...   mehr erfahren ›


14.09.2021 / Gesundheit / swissinfo.ch, mit SRF und SDA Coronavirus: Die Situation in der Schweiz

Der Bund empfiehlt die Corona-Impfung jetzt auch Schwangeren und will mit einer Kampagne mehr Junge für den Piks gewinnen. Neueste Entwicklungen Laut dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) bleibt die epidemiologische Situation in der Schweiz «bis zu einem gewissen Grad besorgniserregend». Nach den Onkologen haben diese Woche auch die Kardiologinnen Alarm geschlagen, wegen der Auslastung der Intensivbetten müssten wichtige Operationen aufgeschoben werden. Am meisten von neuen Corona-Ansteckungen betroffen sind laut dem Bund die 0- bis 39-Jährigen. Das BAG legt daher in einer Werbekampagne auf den sozialen Medien den Fokus auf Jugendliche und junge Erwachsene. Der Bund empfiehlt neu auch allen Schwangeren ab der 12. Schwangerschafts-Woche, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen. Ihr Risiko, ernsthaft an Covid-19 zu erkranken, sei erhöht, während bisher bezogen auf die Schwangerschaft keine Nebenwirkungen bekannt geworden sind, etwa in den USA, wo bereits über 150 000 Schwangere geimpft...   mehr erfahren ›


14.09.2021 / Wirtschaft / swissinfo.ch Wie weiter mit der hohen Inflation in den USA?

Die USA durchlebt den stärksten Teuerungsschub seit 2008. Wie es dazu gekommen ist und was die US-Zentralbank Fed dagegen machen kann, weiss Tobias Straumann, Wirtschaftshistoriker an der Universität Zürich. Er ist zu Gast im swissinfo.ch Geldpolitik-Podcast "Geldcast". Tobias Straumann ist ein bescheidener Mann. Gleich zu Beginn des Gesprächs gesteht er, dass er sich schon oft geirrt habe. Als Wissenschaftler könne er sich die Freiheit nehmen, auch einmal die Meinung zu ändern. Das macht ihn politisch schwer fassbar, ein Umstand, in dem Straumann einen Vorteil sieht: "Ich habe nicht gern, wenn man mich einordnen kann." Trotzdem scheut sich der bekannte Wirtschaftshistoriker nicht vor klaren Aussagen. "In einem Jahr werden die Vereinigten Staaten kein Problem mehr haben mit der Inflation", sagt er etwa. Im Juli des laufenden Jahres belief sich die Teuerungsrate in den USA noch auf 5.4 Prozent, das ist der höchste Stand seit 2008. In der Schweiz war die Teuerung zuletzt vor 30...   mehr erfahren ›


14.09.2021 / Kultur / swissinfo.ch Die nächste Expo will sich vom Grössenwahn verabschieden

Vor 20 Jahren präsentierte sich die Schweiz mit der Expo.02 als reiches und spektakuläres Land, das der digitalen Zukunft mit kritischer Offenheit begegnete. 2028 soll es beschaulicher werden. Der Stadt-Land-Graben steht im Fokus. Zwar dauert es noch sieben Jahre bis zur Eröffnung der nächsten Schweizer Landesaustellung, doch die Vorbereitungen für die Nexpo sind bereits in vollem Gange. Vor einigen Tagen fand eine erste Informationsveranstaltung statt. Als Schauplatz diente eine tibetische Künstlerresidenz im bündnerischen Bergdorf Mathon. Rund 50 geladene Gäste (so viel wie das Dorf Einwohner zählt), darunter Künstler, Kuratoren und Architekten, folgten den Organisatoren auf eine kurze Wanderung durch die Alpenlandschaft. Der Tag endete mit einem tibetischen Nachtessen und einem improvisierten Auftritt des US-Sängers Mykki Blanco – der zufällig schwarz und homosexuell ist und im Künstlerhaus lebt. Dieser globale und fast utopische Mikrokosmos soll das grosse Projekt der Nexpo...   mehr erfahren ›


13.09.2021 / Politik / Petra Krimphove, Berlin Deutschland-Wahl: Mitte-Parteien sagen Nein zur bundesweiten Volks-Abstimmung

Vor den richtungsweisenden deutschen Parlamentswahlen von September legten die grossen Parteien beim Thema direkte Demokratie den Rückwärtsgang ein. Nur noch an den politischen Rändern steht der Volksentscheid auf der Agenda. Wieso diese Skepsis zu Zeiten, wo die Bürger:innen allenthalben mehr Mitsprache fordern? Besonders dramatisch kommt die Wende bei den Grünen und den Sozialdemokraten daher. In ihren Wahlprogrammen taucht der Ruf nach bundesweiten Volksentscheiden im Gegensatz zu früher gar nicht mehr auf. Aus den einstigen Vorkämpfern für mehr direkte Demokratie auf der nationalen Ebene sind Skeptiker geworden. Stattdessen steht nun die Idee ausgeloster Bürgerräte, die das Parlament beraten sollen, bei diesen und anderen Parteien im Bundestag plötzlich hoch im Kurs. Sie sollen bei ausgewählten Themen eine Brücke zum Volkswillen zwischen den Wahlen schlagen, die alle vier Jahren stattfinden. Notabene ohne jeglichen verbindlichen Charakter für die Gesetzgebung. Superwahlen...   mehr erfahren ›


13.09.2021 / Religion / swissinfo.ch Die Reliquien erhalten nach einem langen Fegefeuer wieder etwas Licht

Im Frühling weckte die Kathedrale von Freiburg mit einer ungewöhnlichen religiösen Zeremonie die Neugier der Öffentlichkeit und der Medien: Sie überführte die Reliquien eines Heiligen. Heutzutage erscheint eine solche Zeremonie etwas anachronistisch, doch die Schweiz war einst ein wichtiges Zentrum für diese religiöse Praxis. Im vergangenen April wurden in Freiburg die Reliquien des heiligen Petrus Canisius aus dem Collège Saint-Michel – der Schule, die der Heilige im 16. Jahrhundert gründete – in die Kathedrale St. Nikolaus überführt. Die Zeremonie erregte nicht zuletzt wegen ihres ungewöhnlichen Charakters Aufmerksamkeit. "Die Weitergabe von Reliquien ist ein seltenes Ereignis in der Kirche", heisst es in einem Artikel auf dem Schweizer katholischen Portal cath.ch. Eine diskrete Präsenz Jede katholische Kirche enthält Reliquien von Heiligen. Dies ist nicht unbedingt bekannt, da ihre Anwesenheit meist diskret ist: Sie werden in der Regel auf dem Altar platziert, wo der Priester...   mehr erfahren ›

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Swiss Finest - Ihr Shop für Schweizer Produkte und Spezialitäten

Swiss Made - Schweizer Qualität

In unserem liebevoll gepflegten Shop erhalten Sie eine große Auswahl an feinen, beliebten, klassischen und besonderen Schweizer Produkten. Das Sortiment erstreckt sich über Lebensmittel und Getränke, Freizeitprodukte, Haushaltsware, Einrichtungs- und Gartenartikel, Körperpflege u.v.m. – alles selbstverständlich aus der Schweiz. Dabei können Sie sich auf die besondere Ästhetik, Qualität und oftmals Tradition der Produkte verlassen. Wichtig ist uns zum einen das Angebot von Produkten kleiner Schweizer Manufakturen und zum anderen die von bewährten und bekannten großen Marken. Wir möchten Tradition und Handwerk erhalten und unterstützen deshalb gerne kleine Betriebe, die sich sonst nur schwer im internationalen Umfeld bewegen können. Dabei stellen wir fest: die besondere Schweizer Finesse und Qualität ist gegeben.

Schweizer Lebensmittel

Schweizer Lebensmittel stehen für Regionalität, Geschmack, Ursprünglichkeit und Qualität. Viele von Ihnen werden noch in kleinen Betrieben und Produktionsstätten hergestellt und nicht selten ist eine langjährige Tradition mit Ihnen verbunden. Ob nun kleine Käsereien, Chocolatiers, Destillerien, Imker usw., wir unterstützen gerne die oft überwiegend von Hand hergestellten regionalen Produkte, die oftmals Bioqualität aufweisen. Denn die naturnahe Produktion und die Verwendung regionaler Ressourcen, wie bspw. Ziegen- und Kuhmilch oder Kräuter und Blüten, ist ein Kernaspekt Ihrer Tätigkeiten. Besonders dabei, die Lebensmittel werden oftmals noch nach alten Rezepturen produziert. Das finden wir besonders schön!

Service

Wir möchten Ihnen einen besonderen Service bieten. Aus diesem Grund geben wir uns größte Mühe Ihnen ein besonderes Produktangebot zu präsentieren. Unser Credo: Nur feine, ästhetische und qualitativ hochwertige Schweizer Produkte werden in unser Programm aufgenommen. Dabei finden Sie sowohl Schweizer Produkte von kleinen Manufakturen als auch großer bekannter Marken. Um Ihnen ein möglichst schönes und gelungenes Einkaufserlebnis zu bereiten, achten wir neben dem ausgesuchten Produktangebot auf eine ansprechende und sich stetig angepasste Aufmachung unserer Website. Dazu gehört eine breite Informationsgestaltung. Es werden bspw. die einzelnen Kantone im Besonderen beleuchtet oder unterschiedliche Traditionsunternehmen vorgestellt. Außerdem leben wir den kundennahen Service. Bei Fragen und Anliegen sind wir sowohl elektronisch via Mail, postalisch als auch telefonisch erreichbar und versuchen Ihnen bestmögliche Auskünfte zu liefern oder Ihre Wünsche zu realisieren. Unter Service verstehen wir aber auch unseren zuverlässigen, sicheren und schnellen Versand. Auch ein enger Kontakt mit den Herstellern ist für uns wichtig. Ebenso der enge Austausch mit Ihnen, unseren geschätzten Kunden. Daher lassen wir regelmäßig Ihr Feedback in unsere Arbeit einfließen. Vielen herzlichen Dank für Ihre Anregungen!

Versand

Die Schweizer Schätze verschicken wir größtenteils direkt aus unserem Lager zu Ihnen nach Hause. Vor dem Verpacken werden die Produkte und Lebensmittel noch einmal auf Ihre Unversehrtheit hin geprüft und dann händisch sorgfältig und sicher verpackt. Dabei achten wir auf eine robuste Verpackung, inklusive Dämmmaterial und stabiler Kartonagen. Uns ist wichtig, dass die Produkte und Lebensmittel sicher und im Originalzustand bei Ihnen ankommen. Damit bestellter Käse dieselbe Frische wie in unserem Kühllager aufweist, wird er in spezieller Kühlverpackung versand. Damit erhalten Sie ein garantiert frisches Produkt. Außerdem versenden wir Käse ausschließlich von Montag bis Donnerstag, dies um zu vermeiden, dass er über das Wochenende in einer Poststation liegt. Damit geben wir unser Bestes, die feinen Schätze sicher zu Ihnen nach Hause bringen zu lassen. Leider haben wir nicht immer einen Einfluss auf die tatsächliche Dauer der Lieferzeit. Doch unser Credo ist: Der Versand erfolgt einfach, schnell bequem und sicher.

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