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02.Dec.2020 / Politik / swissinfo.ch Trotz Ehe für alle bleibt viel zu tun

Als eines der letzten europäischen Länder lässt die Schweiz die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare zu. Auf dem Weg zu echter Gleichberechtigung stellen sich aber noch weitere Herausforderungen. Die Schweiz steht kurz davor, einen unrühmlichen Club zu verlassen: den Club der letzten europäischen Länder, die es gleichgeschlechtlichen Paaren nicht erlauben, zu heiraten. Nach dem Nationalrat sagte diese Woche auch der Ständerat Ja zur Ehe für alle. Das Projekt umfasst die Legalisierung der Samenspende für lesbische Paare, erleichterte Einbürgerung der Partnerin und gemeinsame Adoption. Die Adoption des Kindes des Partners ist bereits seit 2018 erlaubt, aber das Verfahren ist langwierig. Lesen Sie hier die bewegende Geschichte von Véronique und Julie: Menschenrechtsgruppen haben lange auf diesen Durchbruch gewartet. "Das Votum des Ständerats ist ein grosser Meilenstein auf dem Weg zur Gleichstellung", sagte Matthias Erhardt, Vizepräsident des Komitees "Ehe für alle". Helvetische...   mehr erfahren ›


02.Dec.2020 / Umwelt / Stefan Boss Die Schweizerische Nationalbank ignoriert den Klimawandel

Schweizer Banken und Pensionskassen investieren immer noch gewaltige Summen in fossile Energieunternehmen und leisten so der Klimaerwärmung Vorschub. Das ist das Fazit eines Klimaverträglichkeitstests des Bundes. Die Nationalbank hat bei dem Test gar nicht erst mitgemacht. Knapp 180 Schweizer Finanzinstitute haben sich in diesem Jahr an freiwilligen Klimaverträglichkeitstests beteiligt. Im Auftrag des Bundesamts für Umwelt (Bafu) untersuchte der unabhängige Think Tank "2° Investing Initiative", wie klimaverträglich sie investieren. Erstmals nahmen neben Pensionskassen auch Banken und Vermögensverwalter teil. Das Bewusstsein, dass Aktien und Obligationen einen Einfluss auf das globale Klima haben, ist also bei den Finanzakteuren angekommen. Und wer schon bei den Klimatests des Bundes vor drei Jahren mitmachte, schneidet laut dem Bericht besser ab als die Konkurrenz. Generell setzt der Schweizer Finanzplatz aber noch viel zu stark auf fossile Energieunternehmen, gemessen am Ziel...   mehr erfahren ›


02.Dec.2020 / Gesundheit / swissinfo.ch Wie der Bund die Impfskeptiker überzeugen will

Bald stehen die Impfstoffe gegen Covid-19 bereit. Doch wollen sich die Menschen überhaupt impfen lassen? Zumindest in der Schweiz müssen die Behörden noch viel Überzeugungsarbeit leisten. Die Schweiz befindet sich noch fest im Griff der zweiten Covid-19-Welle. Die Ansteckungszahlen sind mittlerweile zwar rückläufig, der erfreuliche Trend scheint aber zu stagnieren. Gleichzeitig überschlagen sich die Meldungen über Erfolge bei der Herstellung von Impfstoffen. Doch werden sich die Schweizer impfen lassen? Im Auftrag der SRG, zu der auch swissinfo.ch gehört, führte die Forschungsstelle Sotomo im Oktober und November eine landesweite Umfrage durch. Die Befragung von 40'000 Personen bestätigte Trends aus früheren Untersuchungen: Die Schweizer sind skeptisch. Nur etwas mehr als ein Viertel der Befragten (28%) beantwortete die Frage nach der Impfbereitschaft mit einem Ja. Fast die Hälfte (47%) zeigte sich zögerlich und erklärte, sie würde sich nur dann impfen lassen, wenn es keine...   mehr erfahren ›


01.Dec.2020 / Gesundheit / swissinfo.ch, mit SRF und SDA Coronavirus: die Situation in der Schweiz

Die Ansteckungszahlen gehen in der Schweiz zurück. Allerdings nur noch geringfügig. Schuld daran sind die im internationalen Vergleich laschen Massnahmen vieler deutschschweizer Kantone. Die "Stagnation der Zahlen ist beunruhigend", heisst es beim Bundesamt für Gesundheit (BAG). Nun drohen weitere Einschränkungen. Neuste Entwicklungen Die zweite Welle ist wie erwartet höher und länger als die erste. Das BAG hat am Dienstag 3802 neue Fälle gemeldet. Damit liegt der 7-Tage-Schnitt bei 3733. Das sind 13 Prozent weniger als in der Vorwoche. Vom Ziel, die Fallzahlen alle zwei Wochen zu halbieren, ist die Schweiz damit aber weit entfernt. Zudem meldet das BAG am Dienstag 107 neue Verstorbene. Die Positivitätsrate sinkt, ist aber mit über 18 Prozent immer noch zu hoch. Es gibt verschiedene Tendenzen in den unterschiedlichen Regionen: In manchen Kantonen sinken die Ansteckungszahlen deutlich, in anderen steigen sie. In den jüngsten ETH-Berechnungen vom Dienstag liege der R-Wert in zwölf...   mehr erfahren ›


01.Dec.2020 / Wissenschaft / swissinfo.ch Investoren greifen nach den Sternen

Der Weltraum gehört längst nicht mehr den Regierungen allein. Neben SpaceX, Blue Origin oder Virgin Galactic – den Grossen der privaten Weltraumindustrie – mischen Tausende von Unternehmen im Weltraum-Business mit - und mit ihnen private Investoren. 46 Milliarden Dollar ist der geschätzte Wert von SpaceX, dem Weltraum-Unternehmen von Tesla-Gründer Elon Musk. Sein wiederverwendbarer Space-Transporter brachte soeben Astronauten zur Internationalen Raumstation (ISS). Das Unternehmen hat bereits fast fünfeinhalb Milliarden Dollar verbraten, die Investitionsfonds aufgebracht hatten. Diskreter ist Blue Origin: Das andere grosse private Raumfahrtunternehmen erhält von seinem Gründer Jeff Bezos eine Milliarde Dollar pro Jahr. Er kann es sich leisten: Der Chef von Amazon gilt als reichster Mensch der Welt. Virgin Galactic seinerseits, das von einem anderen Milliardär, Richard Branson, gegründet wurde und verspricht, in naher Zukunft Touristen auf suborbitale Flüge zu schicken, hat...   mehr erfahren ›


01.Dec.2020 / Politik / swissinfo.ch So haben die Auslandschweizer abgestimmt

Die Schweizer Diaspora hat sich bei der Abstimmung am Sonntag deutlich für mehr Konzernverantwortung ausgesprochen. Und anders als die Gesamtschweiz auch das Waffenfinanzierungs-Verbot befürwortet. Die Beteiligung blieb jedoch gering. Trotz 50,7 Prozent Ja-Stimmen wurde am Sonntag die Initiative abgelehnt, die die Schweizer Multis für Menschenrechts- und Umweltverletzungen im Ausland zur Verantwortung ziehen sollte. Sie scheiterte in der Mehrheit der Kantone - und damit am Ständemehr. Wie so oft unterschied sich das Abstimmungsverhalten der Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer in dieser Frage von dem der übrigen Schweizer Bürger. Im Ausland registrierte Stimmberechtigte stimmten der Konzernverantwortungs-Initiative mit fast 59 Prozent zu (das Bundesamt für Statistik verfügt nur für 12 Kantone über separate Auslandschweizer-Daten). Am Ende stimmten gesamthaft nur die Kantone Bern, Zürich, Basel-Stadt, Waadt, Freiburg, Genf, Neuenburg, Tessin und Jura der Vorlage zu...   mehr erfahren ›


30.11.2020 / Politik / swissinfo.ch Das Ständemehr ist kein Schweizer Unikum

Nach der Abstimmung sorgt in der Schweiz ein Thema für rote Köpfe: das Ständemehr. An diesem scheiterte die Konzernverantwortungs-Initiative. Dabei hatte die Mehrheit der Stimmenden Ja gesagt. Betrachtungen zu einem Mechanismus, den auch andere Staaten kennen. 37'500 Stimmen Differenz: Das Ja zur Konzernverantwortungs-Initiative fiel mit 50,7% hauchdünn aus. Doch am Schluss des Abstimmungs-Tages lautete das Verdikt trotzdem: Nein, weil die Mehrheit der Kantone gegen die Vorlage waren. Was ist passiert? Ist unsere hochgelobte direkte Demokratie – kein Land ruft seine Bürgerinnen und Bürger öfters zur Urne als die Schweiz – nichts als Lug und Trug? Hat sich die gerühmte direkte Demokratie selber ad absurdum geführt? Nur die statistische Häufung besehen, müssen wir sagen: Viel Lärm um nichts. Seit der Einführung der Volksinitiative 1891 wurden 481 solche lanciert – und nur zwei scheiterten allein am Ständemehr: 1955 eine Mieterinitiative und eben jetzt die...   mehr erfahren ›


30.11.2020 / Wirtschaft / swissinfo.ch Fünf Erkenntnisse aus dieser Abstimmung

Viele Schweizerinnen und Schweizer hegen gegenüber der Wirtschaft ein zunehmendes Unbehagen. Sie werden dieses in neuen Initiativen zum Ausdruck bringen. Und: Der guteidgenössische Anstand in der politischen Debatte ist gefährdet. Eine Analyse. Der Kampf um die Konzernverantwortungs-Initiative ist ausgefochten. Wie er geführt und entschieden wurde, sagt etwas über die Schweiz aus. Fünf Erkenntnisse. 1. Die Schweiz agiert vorsichtig – es ist Krise Die Konzernverantwortungs-Initiative hat das Schicksal der meisten Initiativen erlitten: Am Ende resultierte ein Nein. Auch wenn es knapp war. Auch wenn die Umfragen anders aussahen. Auch wenn es kein Volks-Nein war, sondern eines der Mehrheit der Kantone. Nachanalysen zu den Abstimmungen im September zeigten, dass die Pandemie das Schweizer Stimmvolk vorsichtig werden liess. Aus dem Ausland betrachtet wirkt die Schweiz mit ihren vollen Kassen – und bescheidenen Schulden – für Milliardenhilfen an die Wirtschaft zwar fürstlich ausgestattet.   mehr erfahren ›

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Schweizer Lebensmittel

Schweizer Lebensmittel stehen für Regionalität, Geschmack, Ursprünglichkeit und Qualität. Viele von Ihnen werden noch in kleinen Betrieben und Produktionsstätten hergestellt und nicht selten ist eine langjährige Tradition mit Ihnen verbunden. Ob nun kleine Käsereien, Chocolatiers, Destillerien, Imker usw., wir unterstützen gerne die oft überwiegend von Hand hergestellten regionalen Produkte, die oftmals Bioqualität aufweisen. Denn die naturnahe Produktion und die Verwendung regionaler Ressourcen, wie bspw. Ziegen- und Kuhmilch oder Kräuter und Blüten, ist ein Kernaspekt Ihrer Tätigkeiten. Besonders dabei, die Lebensmittel werden oftmals noch nach alten Rezepturen produziert. Das finden wir besonders schön!

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Wir möchten Ihnen einen besonderen Service bieten. Aus diesem Grund geben wir uns größte Mühe Ihnen ein besonderes Produktangebot zu präsentieren. Unser Credo: Nur feine, ästhetische und qualitativ hochwertige Schweizer Produkte werden in unser Programm aufgenommen. Dabei finden Sie sowohl Schweizer Produkte von kleinen Manufakturen als auch großer bekannter Marken. Um Ihnen ein möglichst schönes und gelungenes Einkaufserlebnis zu bereiten, achten wir neben dem ausgesuchten Produktangebot auf eine ansprechende und sich stetig angepasste Aufmachung unserer Website. Dazu gehört eine breite Informationsgestaltung. Es werden bspw. die einzelnen Kantone im Besonderen beleuchtet oder unterschiedliche Traditionsunternehmen vorgestellt. Außerdem leben wir den kundennahen Service. Bei Fragen und Anliegen sind wir sowohl elektronisch via Mail, postalisch als auch telefonisch erreichbar und versuchen Ihnen bestmögliche Auskünfte zu liefern oder Ihre Wünsche zu realisieren. Unter Service verstehen wir aber auch unseren zuverlässigen, sicheren und schnellen Versand. Auch ein enger Kontakt mit den Herstellern ist für uns wichtig. Ebenso der enge Austausch mit Ihnen, unseren geschätzten Kunden. Daher lassen wir regelmäßig Ihr Feedback in unsere Arbeit einfließen. Vielen herzlichen Dank für Ihre Anregungen!

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Die Schweizer Schätze verschicken wir größtenteils direkt aus unserem Lager zu Ihnen nach Hause. Vor dem Verpacken werden die Produkte und Lebensmittel noch einmal auf Ihre Unversehrtheit hin geprüft und dann händisch sorgfältig und sicher verpackt. Dabei achten wir auf eine robuste Verpackung, inklusive Dämmmaterial und stabiler Kartonagen. Uns ist wichtig, dass die Produkte und Lebensmittel sicher und im Originalzustand bei Ihnen ankommen. Damit bestellter Käse dieselbe Frische wie in unserem Kühllager aufweist, wird er in spezieller Kühlverpackung versand. Damit erhalten Sie ein garantiert frisches Produkt. Außerdem versenden wir Käse ausschließlich von Montag bis Donnerstag, dies um zu vermeiden, dass er über das Wochenende in einer Poststation liegt. Damit geben wir unser Bestes, die feinen Schätze sicher zu Ihnen nach Hause bringen zu lassen. Leider haben wir nicht immer einen Einfluss auf die tatsächliche Dauer der Lieferzeit. Doch unser Credo ist: Der Versand erfolgt einfach, schnell bequem und sicher.

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