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04.08.2020 / Politik / swissinfo.ch "Staat betrachtet Väter nicht als legitime Betreuungspersonen"

Das Schweizer Stimmvolk befindet am 27. September über die Einführung eines zweiwöchigen Vaterschaftsurlaubs. Jahrzehnte später als praktisch alle anderen westlichen Länder. Die Soziologin Isabel Valarino versucht zu erklären, wieso die Schweiz in diesem Bereich hinterherhinkt. Die Schweiz unterscheidet sich von den meisten anderen westlichen Staaten dadurch, dass sie bisher keinen rechtlich festgelegten Eltern- und Vaterschaftsurlaub hat. In Europa haben alle anderen Länder das eine oder das andere oder auch beide eingeführt. Schweden, einer der Pionierstaaten, führte schon 1974 einen bezahlten Elternurlaub ein. Und die Europäische Union (EU) hat seit 1996 in diesem Bereich zunehmend verbindlichere Richtlinien erlassen. Ab 2022 müssen die EU-Mitgliedstaaten mindestens zehn Tage bezahlten Vaterschaftsurlaub und vier Monate bezahlten Elternurlaub für jeden Elternteil einführen, von denen zwei Monate nicht auf den andern Elternteil übertragbar sind. Isabel Valarino arbeitet bei der...   mehr erfahren ›


04.08.2020 / Politik / swissinfo.ch Covid-19-Pandemie prägt auch Abstimmungen in der Schweiz

Das Coronavirus hat auch der Schweiz eine neue Realität beschert, von der die Politik nicht ausgespart bleibt. Im September stehen an den nationalen Urnen fünf Themen zur Abstimmung. Die Pandemie zeigt bereits Auswirkungen auf den Abstimmungskampf. Sie wird wohl auch die Praxis der Stimmabgabe und die Einstellung des Stimmvolks zu den Themen beeinflussen. Im Frühling musste das Parlament seine Frühjahrssession abbrechen. Nach dem Ausbruch der Pandemie war man nicht in der Lage, die Distanzregeln einzuhalten. Der Bund übernahm die alleinige Kontrolle über das Krisenmanagement. Erst kürzlich gab er die Macht an die Kantone zurück. Zudem mussten die für den Mai vorgesehenen nationalen Abstimmungen verschoben werden. Nun soll am 27. September der Turnus mit vier nationalen Abstimmungsterminen pro Jahr wieder aufgenommen werden. Da stellt sich die Frage, ob und inwieweit das Virus den Prozess und die Abstimmungsergebnisse prägen wird? Organisation wie gehabt Die Bundeskanzlei, die...   mehr erfahren ›


03.08.2020 / #WeAreSwissAbroad / Matthias Stadler, Auckland "Viele hier haben langsam die Nase voll"

Roland Isler erlebt gegenwärtig in der australischen Stadt Melbourne den zweiten Lockdown. Wie der gebürtige Ostschweizer mit Maskenpflicht und nächtliche Ausgangssperre klarkommt, berichtet der 61-Jährige im Interview. In Melbourne wütet dieser Tage eine zweite Corona-Welle. Seit dem 9. Juli befindet sich die zweitgrösste australische Stadt in einem erneuten Lockdown, seit Sonntag gilt nachts sogar eine Ausgangssperre. Dies, nachdem die Stadt bereits im März und April lahmgelegt wurde. Die fünf Millionen Einwohner können nur für wenige Ausnahmen aus dem Haus, in der Öffentlichkeit gilt die Maskenpflicht. Betroffen davon sind auch rund 5100 Schweizer, die in und um die Stadt leben. Einer davon ist der 61-jährige Roland Isler aus Goldach im Kanton St. Gallen. Melbourne verzeichnet von Tag zu Tag schlimmere Zahlen – momentan registrieren die Behörden 500 Neuinfizierte sowie mehrere Tote pro Tag. swissinfo.ch: Wie geht es Ihnen? Roland Isler: Mir und meiner Familie geht es...   mehr erfahren ›


03.08.2020 / Gesundheit / Peter Fritsche, SRF News Krankenkasse kündigt krebskrankem Auslandschweizer

Ein betagter Auswanderer will sich in der Schweiz behandeln lassen. Seine Krankenkasse wirft ihn erst mal raus. Nach seiner Pensionierung zog es einen heute 75-jährigen Berner nach Kenia. Es sei schon immer sein Wunsch gewesen, in ein anderes Land zu ziehen, erzählt der ehemalige Strassenbau-Polier im SRF-Konsumentenmagazin "Espresso". Ein fataler Ratschlag Die Auswanderung erfolgte im Jahr 2012. Davor galt es noch diverse Abklärungen vorzunehmen. So ging der Rentner unter anderem bei einer Filiale seiner Krankenkasse, der Groupe Mutuel, vorbei. Dort habe er sich erkundigt, ob er etwas ändern müsse. "Der Berater hat mir gesagt, ich solle so weiterfahren wie bis jetzt." Ein fataler Ratschlag, wie sich herausstellen sollte. Im Frühling dieses Jahres erhielt der Auswanderer von den Ärzten in Kenia eine Hiobsbotschaft: Bei ihm wurde Prostata-Krebs diagnostiziert. Der Rentner zieht es vor, sich in der Schweiz behandeln zu lassen. Eine Behandlung, die mehrere 10’000 Franken kosten...   mehr erfahren ›


31.07.2020 / Direkte Demokratie / Isabelle Chevalley, Nationalrätin GLP und Ko-Präsidentin Komitee "Missratenes Abschuss-Gesetz Nein" Nein zu einem Jagdgesetz mit "Abschuss nach Belieben"

Die Revision des Jagdgesetzes "geht zu weit", weil es den Abschuss mehrerer Wildtierarten einfach "nach Belieben" zulasse, während eigentlich die biologische Vielfalt geschützt werden sollte. Das sagt Nationalrätin Isabelle Chevalley. Die Grünliberale Waadtländerin erklärt, warum sie für die Abstimmung am 27. September ein Nein fordert. Wir erhalten alarmierende Signale von Wissenschaftlern über den Verlust unserer biologischen Vielfalt. Alle Studien zeigen, dass unsere Arten im Verschwinden begriffen sind. Und das in raschem Tempo. Die Schweiz hat eine Rote Liste der gefährdeten Arten. Wir sollten alles tun, was in unserer Macht steht, um diese zu erhalten. Dennoch können viele von ihnen gejagt werden. Zum Beispiel die Waldschnepfe, die durch dieses neue Gesetz nicht geschützt würde, obwohl sie auf der Roten Liste steht. Die Fragen, die man sich stellen kann, sind: Warum wird dieser Vogel weiterhin getötet? Fügt er der Landwirtschaft Schaden zu? Nein. Schädigt er die menschliche...   mehr erfahren ›


31.07.2020 / Direkte Demokratie / Stefan Engler, CVP-Ständerat und Co-Präsident des Komitees "JA zum fortschrittlichen Jagdgesetz" Ja zu einem Gesetz "für die langfristige Koexistenz von Mensch und Wolf"

Die Revision des Jagdgesetzes dient laut Ständerat Stefan Engler einerseits dem besseren Schutz verschiedener Wildtiere und ihres Lebensraumes und bietet andererseits eine pragmatische Lösung im Umgang mit dem Wolf. Der Bündner CVP-Politiker erklärt ausführlich, warum er für den 27. September zu einem Ja aufruft. Das geltende Jagdgesetz stammt aus dem Jahr 1985. Seither hat sich Einiges geändert: Beispielsweise haben die Bestände geschützter Arten wie dem Wolf oder Biber in den letzten Jahren wieder zugenommen. Was erfreulich ist. Es ist ein gutes Zeichen für die Natur und Artenvielfalt in der Schweiz. Allerdings führt beispielsweise die Zunahme des Wolfbestands auch immer wieder zu Konflikten mit der Landwirtschaft, dem Tourismus und der Bevölkerung. Um diesen veränderten Wildtierbeständen und den Bedürfnissen nach Schutz von Mensch und Tier besser entsprechen zu können, braucht es deshalb eine Revision des Jagdgesetzes. Das revidierte Jagdgesetz dient dazu, verschiedene...   mehr erfahren ›


03.08.2020 / Kriminalität / Madeleine Rossi Die Schweiz als Wohlfühloase der Mafia

Italienische kriminelle Organisationen, insbesondere die 'Ndrangheta, haben auch in der Schweiz Wurzeln geschlagen. Das hat kürzlich eine Polizeiaktion aufgezeigt. Nur: Die milden Strafen, welche die Mitglieder der organisierten Kriminalität hier zu gewärtigen haben, schrecken nicht ab. Die Anti-Mafia-Operation "Imponimento", durchgeführt von schweizerischen und italienischen Sonderkommandos, hat die italienischen Mafia-Organisationen und ihre Präsenz in der Schweiz ins Rampenlicht gerückt. Insgesamt wurden 75 Personen verhaftet, eine davon im Kanton Aargau. Bereits 2016 wurden nach der Zerschlagung einer 'Ndrangheta-Zelle im Kanton Thurgau drei von Italien gesuchte Männer im Wallis verhaftet. In jüngerer Zeit hat die Schweizer Polizei zwei weitere Mitglieder der Mafia im Exil zu fassen gekriegt, den ersten im September 2019 bei Lugano und den zweiten Ende Juni im Kanton Bern. Zuletzt, am 21. Juli, wurde ein Mitglied der 'Ndrangheta, die unter anderem für den Boss Rocco Anello in...   mehr erfahren ›


02.08.2020 / Wirtschaft / swissinfo.ch Grünes Soja: Pionierin Schweiz hat global noch wenig Einfluss

Die Schweiz ist die Geburtsstätte der nachhaltigen Soja-Industrie. Doch global hat dieser Umstand noch wenig bewirkt. Das könnte sich ändern, wenn sie Rohstoff-Firmen stärker in die Pflicht nehmen würde. Das Jahr 2020 wird vor allem durch Negativschlagzeilen in Erinnerung bleiben. Doch es gab auch einige positive Meldungen, gerade beim Thema Nachhaltigkeit. So feiert das "Soja Netzwerk Schweiz" sein zehnjähriges Bestehen und zieht eine positive Bilanz. Es fördert seit 2010 die ökologische und soziale Verbesserung des Soja-Anbaus vorab in Brasilien und nimmt dabei international eine Vorreiterrolle ein. Die Geschichte des Netzwerks begann eigentlich schon 2004. Damals tat sich die Schweizer Supermarktkette Coop mit den Umweltschutz-Organisationen WWF und Proforest zusammen, um die so genannten Basler Kriterien für einen nachhaltigen Soja-Anbau ins Leben zu rufen. Es war das erste Mal, dass Mindestkriterien darüber, was bei der Soja-Produktion ökologisch, sozial und wirtschaftlich...   mehr erfahren ›

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Swiss Finest - Shop für Schweizer Produkte und Spezialitäten

Swiss Made - Schweizer Qualität

In unserem liebevoll gepflegten Shop erhalten Sie eine große Auswahl an feinen, beliebten, klassischen und besonderen Schweizer Produkten. Das Sortiment erstreckt sich über Lebensmittel und Getränke, Freizeitprodukte, Haushaltsware, Einrichtungs- und Gartenartikel, Körperpflege u.v.m. – alles selbstverständlich aus der Schweiz. Dabei können Sie sich auf die besondere Ästhetik, Qualität und oftmals Tradition der Produkte verlassen. Wichtig ist uns zum einen das Angebot von Produkten kleiner Schweizer Manufakturen und zum anderen die von bewährten und bekannten großen Marken. Wir möchten Tradition und Handwerk erhalten und unterstützen deshalb gerne kleine Betriebe, die sich sonst nur schwer im internationalen Umfeld bewegen können. Dabei stellen wir fest: die besondere Schweizer Finesse und Qualität ist gegeben.

Schweizer Lebensmittel

Schweizer Lebensmittel stehen für Regionalität, Geschmack, Ursprünglichkeit und Qualität. Viele von Ihnen werden noch in kleinen Betrieben und Produktionsstätten hergestellt und nicht selten ist eine langjährige Tradition mit Ihnen verbunden. Ob nun kleine Käsereien, Chocolatiers, Destillerien, Imker usw., wir unterstützen gerne die oft überwiegend von Hand hergestellten regionalen Produkte, die oftmals Bioqualität aufweisen. Denn die naturnahe Produktion und die Verwendung regionaler Ressourcen, wie bspw. Ziegen- und Kuhmilch oder Kräuter und Blüten, ist ein Kernaspekt Ihrer Tätigkeiten. Besonders dabei, die Lebensmittel werden oftmals noch nach alten Rezepturen produziert. Das finden wir besonders schön!

Service

Wir möchten Ihnen einen besonderen Service bieten. Aus diesem Grund geben wir uns größte Mühe Ihnen ein besonderes Produktangebot zu präsentieren. Unser Credo: Nur feine, ästhetische und qualitativ hochwertige Schweizer Produkte werden in unser Programm aufgenommen. Dabei finden Sie sowohl Schweizer Produkte von kleinen Manufakturen als auch großer bekannter Marken. Um Ihnen ein möglichst schönes und gelungenes Einkaufserlebnis zu bereiten, achten wir neben dem ausgesuchten Produktangebot auf eine ansprechende und sich stetig angepasste Aufmachung unserer Website. Dazu gehört eine breite Informationsgestaltung. Es werden bspw. die einzelnen Kantone im Besonderen beleuchtet oder unterschiedliche Traditionsunternehmen vorgestellt. Außerdem leben wir den kundennahen Service. Bei Fragen und Anliegen sind wir sowohl elektronisch via Mail, postalisch als auch telefonisch erreichbar und versuchen Ihnen bestmögliche Auskünfte zu liefern oder Ihre Wünsche zu realisieren. Unter Service verstehen wir aber auch unseren zuverlässigen, sicheren und schnellen Versand. Auch ein enger Kontakt mit den Herstellern ist für uns wichtig. Ebenso der enge Austausch mit Ihnen, unseren geschätzten Kunden. Daher lassen wir regelmäßig Ihr Feedback in unsere Arbeit einfließen. Vielen herzlichen Dank für Ihre Anregungen!

Versand

Die Schweizer Schätze verschicken wir größtenteils direkt aus unserem Lager zu Ihnen nach Hause. Vor dem Verpacken werden die Produkte und Lebensmittel noch einmal auf Ihre Unversehrtheit hin geprüft und dann händisch sorgfältig und sicher verpackt. Dabei achten wir auf eine robuste Verpackung, inklusive Dämmmaterial und stabiler Kartonagen. Uns ist wichtig, dass die Produkte und Lebensmittel sicher und im Originalzustand bei Ihnen ankommen. Damit bestellter Käse dieselbe Frische wie in unserem Kühllager aufweist, wird er in spezieller Kühlverpackung versand. Damit erhalten Sie ein garantiert frisches Produkt. Außerdem versenden wir Käse ausschließlich von Montag bis Donnerstag, dies um zu vermeiden, dass er über das Wochenende in einer Poststation liegt. Damit geben wir unser Bestes, die feinen Schätze sicher zu Ihnen nach Hause bringen zu lassen. Leider haben wir nicht immer einen Einfluss auf die tatsächliche Dauer der Lieferzeit. Doch unser Credo ist: Der Versand erfolgt einfach, schnell bequem und sicher.

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