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14.May.2021 / Politik / swissinfo.ch Covid-19: Hat die WHO wirklich das Sagen?

Ihre Aufgabe ist es, die weltweite Gesundheitsversorgung zu fördern, Standards zu setzen und die Reaktion der Welt auf gesundheitliche Notfälle zu koordinieren. Als Ende 2019 ein neues Coronavirus auftauchte, geriet die Weltgesundheits-Organisation (WHO) ins Rampenlicht und wurde – von einigen – als Sündenbock für das Versagen bei der Eindämmung der Pandemie benutzt. Die in Genf ansässige Behörde wird Ende Mai wieder im Mittelpunkt des Medieninteresses stehen, wenn ihr Entscheidungsgremium tagt, die Weltgesundheits-Versammlung. Ganz oben auf der Tagesordnung stehen Vorschläge zur Verbesserung der Notfallvorsorge und zur Sicherstellung eines gerechten Zugangs zu Impfstoffen. Aber wie viel wissen wir wirklich über die WHO? Wer leitet sie, und wie wird ihre Arbeit bezahlt? Was hat sie seit ihrer Gründung im Jahr 1948 erreicht, und was konnte sie tun – oder auch nicht –, um auf die Covid-19-Pandemie zu reagieren?   mehr erfahren ›


14.May.2021 / Wissenschaft / swissinfo.ch Abwasser lügt bei der Suche nach Covid-19 nicht

Seit über einem Jahr suchen Forschende in Schweizer Abwässern aus Kläranlagen nach Spuren von Covid-19. Sie konnten bei dieser Arbeit weltweit beachtete Erfolge feiern. Doch die Zukunft des Projekts ist in Frage gestellt. "Die Proben sind unterschiedlich – manchmal eher champagnerfarben, manchmal eher wie Cappuccino", sagt Federica Cariti. Die junge Wissenschaftlerin nutzt in einem Labor an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) ein pistolenförmiges Gerät, um eine genau definierte Menge Abwasser in Glasröhrchen abzufüllen. Danach wird die trübe Flüssigkeit gefiltert und in einem aufwändigen Verfahren aufbereitet, um das Vorhandensein von Sars-CoV-2 nachzuweisen und zu quantifizieren. "Das hier ist eine Zentrifuge, die ähnlich funktioniert wie eine Waschmaschine. Wir geben die Proben für 30 Minuten bei maximaler Leistung für den Reinigungsprozess hinein", erklärt Cariti. Ein Plastikbecher mit einer speziellen Membran filtert dann die Flüssigkeit, um alle Viren...   mehr erfahren ›


13.May.2021 / Aussenpolitik / swissinfo.ch Schicksal der Schweizer Jihad-Kinder ungewiss

Zwei Genfer Mädchen befinden sich in einem Internierungslager in Syrien. Ihre Mutter entführte sie 2016, als sie sich dem "Islamischen Staat" anschloss. Bislang weigert sich die Schweiz, die Familie zurückzuholen, trotz Appellen internationaler Gremien und NGOs. Sie waren vier und neun Jahre alt, als ihre Schweizer Mutter sie 2016 in die Ferien ins Ausland mitnahm. Doch statt Ferien erwartete die beiden Mädchen eine Reise ohne Rückkehr. Die beiden Halbschwestern aus Genf wurden nach Italien gebracht, danach weiter nach Griechenland und in die Türkei, bevor sie in Syrien ankamen. Dort plante ihre Mutter, sich der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) anzuschliessen. Jetzt werden die Mädchen zusammen mit ihrer Mutter in einem kurdisch kontrollierten Internierungslager namens Roj im Nordosten Syriens festgehalten. Der Fall machte im vergangenen März Schlagzeilen, als die Väter der beiden entführten Mädchen sich in einem offenen Brief an die Bundesparlamentarier wandten. Sie...   mehr erfahren ›


14.May.2021 / Gesundheit / swissinfo.ch, mit SRF und SDA Coronavirus: Die Situation in der Schweiz

Die Fallzahlen nehmen ab, das Impftempo zu: Der Bundesrat plant weitere Öffnungsschritte auf den 31. Mai. Neueste Entwicklungen Der Bundesrat plant neue Öffnungsschritte auf den 31. Mai, solange es die epidemiologische Lage zulässt. Entschieden wird am 26. Mai, nachdem die Vorschläge bei Kantonen, Parlamentskommissionen und den Sozialpartnern in Konsultation waren. Diese Lockerungen stehen zur Diskussion: Geöffnete Innenräume von Restaurants, grössere Publikumsanlässe, Wellness und Vorlesungen vor Ort. Für Betriebe, die ihre Belegschaft wiederholt testen, wird die Homeoffice-Pflicht in eine Empfehlung umgewandelt. Und neben Genesenen sollen auch Geimpfte sowohl von der Kontaktquarantäne als auch von der Reisequarantäne ausgenommen werden. Ferner wird die Höchst-Bezugsdauer für Kurzarbeitsentschädigung auf 24 Monate erhöht. Damit würde die Schweiz im vom Bundesrat definierten Drei-Phasen-Modell von der "Schutzphase" in die "Stabilisierungsphase" wechseln. Die dritte und letzte...   mehr erfahren ›


12.May.2021 / Direkte Demokratie / swissinfo.ch Audrey Tang, wie werden soziale Medien sozial?

Weltweit suchen etablierte Demokratien nach Wegen, um mit den Herausforderungen des Internets umzugehen. Hat Taiwan die Lösung? Dort gehören digitale Werkzeuge zum demokratischen Alltag. Taiwans Digitalministerin Audrey Tang erklärt die Vorzüge. Schulabbrecherin, Hackerin, Ministerin: Das ist Audrey Tang. Als Digitalministerin soll sie Taiwan zur digitalen Vorzeigedemokratie machen. Spätestens seitdem der kleine Inselstaat die Pandemie so gut wie kaum ein anderes Land gemeistert hat, ist Tang in den internationalen Medien omnipräsent. Verschaffen Sie Ihrer Stimme Gehör! SWI #Meinungsfreiheit-Serie Im Prinzip sollte alles glasklar sein. Sowohl in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (1948) als auch im UNO-Pakt über bürgerliche und politische Rechte (1966) heisst es in Artikel 19: "Jede und jeder hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht schliesst die Freiheit ein, ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut jeder Art zu suchen, zu empfangen und...   mehr erfahren ›


12.May.2021 / Politik / swissinfo.ch Globaler Stresstest für die Meinungsfreiheit

Ein Grundpfeiler der Demokratie gerät ins Wanken. Auf der ganzen Welt finden sich Regierungen, die das Recht auf freie Meinungsäusserung nicht schützen. Einzelne und Gruppen äussern sich im Namen der Meinungsfreiheit hasserfüllt und diskriminierend. In der Schweiz fällen die Bürgerinnen und Bürgern immer wieder verbindliche Entscheidungen über die Meinungsfreiheit. Eine anspruchsvolle Gratwanderung. Im Prinzip sollte alles glasklar sein. Sowohl in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 als auch im UNO-Pakt über bürgerliche und politische Rechte von 1966 heisst es in Artikel 19: "Jede und jeder hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht schliesst die Freiheit ein, ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut jeder Art zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten, sei es mündlich, schriftlich oder in gedruckter Form, durch Kunst oder durch ein anderes Medium." In Europa bestätigt die Europäische Menschenrechts-Konvention von 1950 die...   mehr erfahren ›


12.May.2021 / Konflikte / swissinfo.ch Schweizer Modell könnte Bürgerkrieg in Nahost verhindern

Ausschreitungen, israelische Luftangriffe und Raketen aus dem Gazastreifen: Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern eskaliert. Ein föderalistischer Bundesstaat nach Schweizer Vorbild statt einer Zweistaatenlösung könnte einen Bürgerkrieg verhindern. Wie die Uno und die EU setzt sich auch die Schweiz offiziell für eine Zweistaatenlösung im israelisch-palästinensischen Konflikt ein. Dabei ist diese aufgrund der jüdischen Siedlungen im Westjordanland geografisch kaum noch umsetzbar. Gewalteskalation im Nahen Osten Der Konflikt zwischen Israel und Palästinensern eskaliert wieder einmal. Die Hamas schiesst mit Raketen auf Tel Aviv. Die israelische Armee fliegt Luftangriffe gegen Ziele im Gazastreifen. Auf beiden Seiten gab es Todesopfer und Verletzte. Angesichts der zunehmend entfesselten Gewalt soll der UNO-Sicherheitsrat zum zweiten Mal binnen weniger Tage zu einer Dringlichkeitssitzung zusammenkommen. Die Beratungen sind für Mittwochvormittag in New York geplant.   mehr erfahren ›


12.May.2021 / Direkte Demokratie / swissinfo.ch Gesetze? Die Schweiz tickt anders auf den sozialen Medien

Gewaltaufrufe, Verschwörungstheorien und Zensur: Social-Media-Plattformen haben viel Macht. Zu viel, sagen Kritikerinnen. Wie wird das Internet wieder zum Gewinn für die Demokratie? Die Schweiz setzt auf das Urteilsvermögen der Bürgerinnen und Bürger. Ein weltweiter Vergleich. Soziale Medien sind zu einem unverzichtbaren Raum für die öffentliche Debatte geworden. Doch als Demokratiegewinn wird das nur noch selten gesehen. Viel eher nimmt man sie wahr als Träger von Fake News, Verschwörungstheorien und Hassbotschaften. 2017 gelangt der Bundesrat in der Schweiz zum Ergebnis: "Kein neuer Regulierungsbedarf für Social Media." Gleichzeitig nehmen die Befürchtungen zu, dass private Tech-Unternehmen auf und mit ihnen zu viel Macht ausüben und unangenehme Stimmen verschwinden lassen. Verschaffen Sie Ihrer Stimme Gehör! SWI #Meinungsfreiheit-Serie Im Prinzip sollte alles glasklar sein. Sowohl in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (1948) als auch im UNO-Pakt über bürgerliche und...   mehr erfahren ›

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In unserem liebevoll gepflegten Shop erhalten Sie eine große Auswahl an feinen, beliebten, klassischen und besonderen Schweizer Produkten. Das Sortiment erstreckt sich über Lebensmittel und Getränke, Freizeitprodukte, Haushaltsware, Einrichtungs- und Gartenartikel, Körperpflege u.v.m. – alles selbstverständlich aus der Schweiz. Dabei können Sie sich auf die besondere Ästhetik, Qualität und oftmals Tradition der Produkte verlassen. Wichtig ist uns zum einen das Angebot von Produkten kleiner Schweizer Manufakturen und zum anderen die von bewährten und bekannten großen Marken. Wir möchten Tradition und Handwerk erhalten und unterstützen deshalb gerne kleine Betriebe, die sich sonst nur schwer im internationalen Umfeld bewegen können. Dabei stellen wir fest: die besondere Schweizer Finesse und Qualität ist gegeben.

Schweizer Lebensmittel

Schweizer Lebensmittel stehen für Regionalität, Geschmack, Ursprünglichkeit und Qualität. Viele von Ihnen werden noch in kleinen Betrieben und Produktionsstätten hergestellt und nicht selten ist eine langjährige Tradition mit Ihnen verbunden. Ob nun kleine Käsereien, Chocolatiers, Destillerien, Imker usw., wir unterstützen gerne die oft überwiegend von Hand hergestellten regionalen Produkte, die oftmals Bioqualität aufweisen. Denn die naturnahe Produktion und die Verwendung regionaler Ressourcen, wie bspw. Ziegen- und Kuhmilch oder Kräuter und Blüten, ist ein Kernaspekt Ihrer Tätigkeiten. Besonders dabei, die Lebensmittel werden oftmals noch nach alten Rezepturen produziert. Das finden wir besonders schön!

Service

Wir möchten Ihnen einen besonderen Service bieten. Aus diesem Grund geben wir uns größte Mühe Ihnen ein besonderes Produktangebot zu präsentieren. Unser Credo: Nur feine, ästhetische und qualitativ hochwertige Schweizer Produkte werden in unser Programm aufgenommen. Dabei finden Sie sowohl Schweizer Produkte von kleinen Manufakturen als auch großer bekannter Marken. Um Ihnen ein möglichst schönes und gelungenes Einkaufserlebnis zu bereiten, achten wir neben dem ausgesuchten Produktangebot auf eine ansprechende und sich stetig angepasste Aufmachung unserer Website. Dazu gehört eine breite Informationsgestaltung. Es werden bspw. die einzelnen Kantone im Besonderen beleuchtet oder unterschiedliche Traditionsunternehmen vorgestellt. Außerdem leben wir den kundennahen Service. Bei Fragen und Anliegen sind wir sowohl elektronisch via Mail, postalisch als auch telefonisch erreichbar und versuchen Ihnen bestmögliche Auskünfte zu liefern oder Ihre Wünsche zu realisieren. Unter Service verstehen wir aber auch unseren zuverlässigen, sicheren und schnellen Versand. Auch ein enger Kontakt mit den Herstellern ist für uns wichtig. Ebenso der enge Austausch mit Ihnen, unseren geschätzten Kunden. Daher lassen wir regelmäßig Ihr Feedback in unsere Arbeit einfließen. Vielen herzlichen Dank für Ihre Anregungen!

Versand

Die Schweizer Schätze verschicken wir größtenteils direkt aus unserem Lager zu Ihnen nach Hause. Vor dem Verpacken werden die Produkte und Lebensmittel noch einmal auf Ihre Unversehrtheit hin geprüft und dann händisch sorgfältig und sicher verpackt. Dabei achten wir auf eine robuste Verpackung, inklusive Dämmmaterial und stabiler Kartonagen. Uns ist wichtig, dass die Produkte und Lebensmittel sicher und im Originalzustand bei Ihnen ankommen. Damit bestellter Käse dieselbe Frische wie in unserem Kühllager aufweist, wird er in spezieller Kühlverpackung versand. Damit erhalten Sie ein garantiert frisches Produkt. Außerdem versenden wir Käse ausschließlich von Montag bis Donnerstag, dies um zu vermeiden, dass er über das Wochenende in einer Poststation liegt. Damit geben wir unser Bestes, die feinen Schätze sicher zu Ihnen nach Hause bringen zu lassen. Leider haben wir nicht immer einen Einfluss auf die tatsächliche Dauer der Lieferzeit. Doch unser Credo ist: Der Versand erfolgt einfach, schnell bequem und sicher.

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