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25.Oct.2020 / Wissenschaft / Murielle Schlup, Blog des Schweizerischen Nationalmuseums Das Bidet – ein Hygienemö­bel für die "vornehmen Körperteile"

Vor 300 Jahren tauchten in den Schlafzimmern und Boudoirs der französischen Aristokratie vielfältige Spezialmöbel für die Körperhygiene auf. Zu diesen gehörte auch der "Sauberkeitstuhl" – das Bidet. Wasser, so die herrschende Gesundheitslehre des 17. und frühen 18. Jahrhunderts, sei giftig und übertrage Krankheiten, die durch die Poren in den Körper dringen. Baden galt deshalb als schädlich für die Gesundheit. Sogar der "Sonnenkönig" Ludwig XIV. soll in seinem Leben nur zweimal ein Bad genommen haben. Lieber tupfte man sich mit trockenen bis feuchten Tüchern oder einem in Essigwasser getunkten Schwamm oberflächlich ab. Wer es sich finanziell leisten konnte, griff ordentlich zu Parfum und Puder, um unangenehme Körpergerüche zu überdecken. Die in diesem Sinne gepflegte "Sauberkeit" galt als Standesmerkmal. swissinfo.ch publiziert regelmässig Artikel aus dem Blog des Nationalmuseums, die historischen Themen gewidmet sind. Die Artikel sind immer in deutscher und meistens auch in...   mehr erfahren ›


24.Oct.2020 / Aussenpolitik / swissinfo.ch Genf – globales Zentrum für Multilateralismus und Diplomatie

Genf feiert als europäischer Hauptsitz der Vereinten Nationen das 75-jährige Bestehen der UNO und das 100-Jahr-Jubiläum des Völkerbunds. Die Organisation der Vereinten Nationen wurde offiziell am 24. Oktober 1945 gegründet, als die Unterzeichnerstaaten die Charta ratifizierten. Diese wurde am 26. Juni 1945 in San Francisco von 50 Staaten unterzeichnet. Der UNO-Hauptsitz befindet sich seither in New York. Seit 1966 hat das Europabüro der Vereinten Nationen seinen Sitz im Palais des Nations in Genf, dem ehemaligen Sitz des Völkerbunds. Die Schweizer Stadt hat sich seither als Weltzentrum für diplomatische Konferenzen etabliert. Genf hält den "Geist" lebendig, der schon bei der Gründung des Völkerbundes 1920 dazu führte, dass die Stadt als Treffpunkt der Nationen gewählt wurde.   mehr erfahren ›


23.Oct.2020 / Bildung / swissinfo.ch Schweizer Instrumente erleben zweiten Frühling in Mexiko

Jorge Viladoms, ein mexikanischer Pianist und Musikprofessor am Konservatorium Lausanne, hätte seine Jugend ganz einfach hinter sich lassen können. Stattdessen inspirierte ihn sein Leben in der Schweiz dazu, die Musik in sein Heimatland zu bringen. Ein Nachmittag im Spätsommer. Der kleine, aber sehr helle Klassenraum des Konservatoriums in Lausanne ist erfüllt von den beruhigenden Klängen des Intermezzos von Manuel María Ponce. Am Klavier sitzt Jorge Viladoms. Der 35-Jährige blickt bereits auf eine schillernde Karriere zurück, obwohl er erst im Alter von 15 Jahren Piano zu spielen begann. Seit jenem ersten Moment, als er nach dem Tod seines Vaters als Akt der Katharsis spielte, liess er die Musik nie mehr aus seinem Leben. Eine zufällige Begegnung brachte ihn mit 18 Jahren an die Musikschule in der Südwestschweiz, an der er heute unterrichtet. Aber so etwas wie Glück gibt es nicht, wenn es nicht erschaffen und geteilt wird. Mit 26 Jahren wurde Viladoms der jüngste Professor für...   mehr erfahren ›


23.Oct.2020 / Gesundheit / swissinfo.ch, mit SRF und SDA Coronavirus: die Situation in der Schweiz

"Die aktuelle Massnahmen genügen bei weitem nicht": Das sagte Martin Ackermann, der Leiter des Covid-19-Taskforce des Bundes, am Freitag. Die Zahl der Neuinfektionen erreichte mit 6634 eine neue Rekordmarke. Zahlreiche Kantone verschärften die Massnahmen. Neuste Entwicklungen Zahlreiche Kantone haben angesichts der weiter explodierenden Zahl der Neuinfizierten strenge Anti-Corona-Regimes erlassen. Dazu zählen u. a. Bern, Genf, Freiburg, Jura und Neuenburg. Darunter fallen die Ausdehnung der Maskenpflicht, Beschränkung von Personenansammlungen, Einschränkung von Veranstaltungen, Verbot von Chorproben und Kontaktsportarten sowie die Einführung von Sperrstunden. Am Donnerstag führt die Glückskette einen nationalen Solidaritätstag durch, der unter dem Motto "Corona International" steht. Hier können Sie online Geld spenden. Dieses kommt den Schwächsten und Verletzlichsten zugute, welche die Coronakrise am stärksten trifft. Sei es in Slums, Flüchtlingslagern oder Kriegsgebieten.   mehr erfahren ›


23.Oct.2020 / Wissenschaft / swissinfo.ch Schweizer Biotech-Firma rüttelt am Antibiotika-Markt

Die Welt benötigt dringend neue Antibiotika, speziell in Pandemie-Zeiten. Doch die Investitionen bleiben aus. Das Schweizer Familienunternehmen Debiopharm fordert, die Medikamenten müssten als Versicherung betrachtet werden. Als Unternehmer mit über 40 Jahren Erfahrung weiss Thierry Mauvernay, womit man Geld verdienen kann. Und Antibiotika gehören nicht dazu. "Damit macht man heute kein gutes Geschäft", betont der Präsident von Debiopharm. Die Probleme auf dem Antibiotika-Markt sind seit Jahren bekannt: Kostspielige Forschungsarbeiten für ein Produkt, das für kurze Zeit zu tiefen Preisen verkauft wird, lassen Unternehmen zurückschrecken. Und Wissenschaftler scheuen Forschung auf diesem Gebiet. Trotzdem gibt Mauvernay die Suche nach neuen Antibiotika nicht auf. Seine Motivation erklärt er mit der aktuellen Covid-19-Pandemie: "Ich möchte nicht, dass wir dereinst feststellen: Wir hätten mehr tun können", erklärt er in der Produktionsstätte seines Unternehmens in Martigny. Doch die...   mehr erfahren ›


22.Oct.2020 / Politik / Claude Longchamp, Politikwissenschafter/Historiker Kühne Vision: Der Ständerat wird Schweizer "Staatslabor"

Visionäre Inputs sind in der Schweizer Politik nicht gerade an der Tagesordnung. Nun aber liegt genau ein solcher auf dem Tisch: Der Ständerat, die kleine Kammer des Schweizer Parlaments, soll als eine Art Zukunftswerkstatt kommende politische Fragen identifizieren und mögliche Antworten liefern. Absender ist der Berner Politologe Adrian Vatter. "Die Bremse der Nation!", lautet die härteste Kritik am Schweizer Ständerat. In jüngster Zeit hört man auch den Vorwurf, die kleine Kammer werde wie die grosse von Parteien beherrscht. Verteidiger des Ständerats loben dagegen die Konstanz seiner Arbeit jenseits kurzfristiger Schwankungen der Öffentlichkeit. Und sie rühmen seine Bereitschaft zum Kompromiss, der die schweizerische Konkordanz-Demokratie stärke. "Historisches Fossil oder Zukunftsmodell?" hiess im Juli 2019 eine wissenschaftliche Tagung zur kleinen Kammer, die im traditionsreichen Halbrund des Ständeratssaals stattfand. Sie vereinte in- und ausländischen Experten. Daraus...   mehr erfahren ›


22.Oct.2020 / Gesundheit / Gilles Poumerol, Experte für globale öffentliche Gesundheit Für eine neue globale Gesundheitsbehörde mit Zähnen

Die zweite Welle der Corona-Pandemie schlägt weltweit an. Während über die Reform der WHO verhandelt wird, schlägt der Public-Health-Experte Gilles Poumerol die Schaffung einer neuen supranationalen Organisation mit klaren Kompetenzen vor. In nur wenigen Monaten hat die Corona-Pandemie unsere Welt auf den Kopf gestellt. Wir sind mit einer beispiellosen humanitären Krise konfrontiert, die uns zwingt, die globale Solidarität und das weltweite Management der öffentlichen Gesundheit zu überdenken. In unserer globalisierten Welt sind alle voneinander abhängig. Unser Planet ist jetzt eine Community von Bürgerinnen und Bürgern, und wir müssen uns um alle unsere Mitmenschen kümmern. Die Gesundheit eines jeden ist mit der Gesundheit der anderen verbunden. Die Minimierung von Risiken und die Gewährleistung unserer Sicherheit erfordern das Engagement von uns allen. Wir können globale Gesundheitsprobleme nicht mehr auf Länderebene angehen. Unsere Gesundheit, unser Leben hängt davon ab.   mehr erfahren ›


22.Oct.2020 / Wirtschaft / swissinfo.ch Dank Coronavirus soll handgemachte Schweizer Seife China erobern

Die älteste Seifenfabrik der Schweiz stand schon vor dem Aus: Dann sorgten die wegen der Coronavirus-Krise ergriffenen Hygienemassnahmen für neuen Aufschwung. Und nun strebt der neue Eigentümer, ein Geschäftsmann aus Hongkong, die Eroberung des asiatischen Marktes an. Auf halbem Weg zwischen Basel und Zürich gelegen ist das Fricktal im Kanton Aargau vor allem für seine Kirschbäume bekannt, die während der Blütezeit im Frühling ein prächtiges Naturschauspiel bieten und zu Wanderungen verlocken. Das Fricktal ist auch eine der konservativsten Regionen der Schweiz: Die rechtsnationale Schweizerische Volkspartei, die SVP, regiert hier fast unangefochten, mit Wahlergebnissen, die regelmässig über 40 Prozent liegen. Eine weitere Besonderheit der Region ist die älteste Seifenfabrik der Schweiz: Die Mettler-Seifen AG wurde 1929 von Gotthilf Mettler gegründet, der als erster in der Schweiz Glycerinseife produzierte. Die Fabrik befindet sich noch heute in den ursprünglichen Lokalitäten der...   mehr erfahren ›

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Unsere Top Marken

Swiss Finest - Ihr Shop für Schweizer Produkte und Spezialitäten

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In unserem liebevoll gepflegten Shop erhalten Sie eine große Auswahl an feinen, beliebten, klassischen und besonderen Schweizer Produkten. Das Sortiment erstreckt sich über Lebensmittel und Getränke, Freizeitprodukte, Haushaltsware, Einrichtungs- und Gartenartikel, Körperpflege u.v.m. – alles selbstverständlich aus der Schweiz. Dabei können Sie sich auf die besondere Ästhetik, Qualität und oftmals Tradition der Produkte verlassen. Wichtig ist uns zum einen das Angebot von Produkten kleiner Schweizer Manufakturen und zum anderen die von bewährten und bekannten großen Marken. Wir möchten Tradition und Handwerk erhalten und unterstützen deshalb gerne kleine Betriebe, die sich sonst nur schwer im internationalen Umfeld bewegen können. Dabei stellen wir fest: die besondere Schweizer Finesse und Qualität ist gegeben.

Schweizer Lebensmittel

Schweizer Lebensmittel stehen für Regionalität, Geschmack, Ursprünglichkeit und Qualität. Viele von Ihnen werden noch in kleinen Betrieben und Produktionsstätten hergestellt und nicht selten ist eine langjährige Tradition mit Ihnen verbunden. Ob nun kleine Käsereien, Chocolatiers, Destillerien, Imker usw., wir unterstützen gerne die oft überwiegend von Hand hergestellten regionalen Produkte, die oftmals Bioqualität aufweisen. Denn die naturnahe Produktion und die Verwendung regionaler Ressourcen, wie bspw. Ziegen- und Kuhmilch oder Kräuter und Blüten, ist ein Kernaspekt Ihrer Tätigkeiten. Besonders dabei, die Lebensmittel werden oftmals noch nach alten Rezepturen produziert. Das finden wir besonders schön!

Service

Wir möchten Ihnen einen besonderen Service bieten. Aus diesem Grund geben wir uns größte Mühe Ihnen ein besonderes Produktangebot zu präsentieren. Unser Credo: Nur feine, ästhetische und qualitativ hochwertige Schweizer Produkte werden in unser Programm aufgenommen. Dabei finden Sie sowohl Schweizer Produkte von kleinen Manufakturen als auch großer bekannter Marken. Um Ihnen ein möglichst schönes und gelungenes Einkaufserlebnis zu bereiten, achten wir neben dem ausgesuchten Produktangebot auf eine ansprechende und sich stetig angepasste Aufmachung unserer Website. Dazu gehört eine breite Informationsgestaltung. Es werden bspw. die einzelnen Kantone im Besonderen beleuchtet oder unterschiedliche Traditionsunternehmen vorgestellt. Außerdem leben wir den kundennahen Service. Bei Fragen und Anliegen sind wir sowohl elektronisch via Mail, postalisch als auch telefonisch erreichbar und versuchen Ihnen bestmögliche Auskünfte zu liefern oder Ihre Wünsche zu realisieren. Unter Service verstehen wir aber auch unseren zuverlässigen, sicheren und schnellen Versand. Auch ein enger Kontakt mit den Herstellern ist für uns wichtig. Ebenso der enge Austausch mit Ihnen, unseren geschätzten Kunden. Daher lassen wir regelmäßig Ihr Feedback in unsere Arbeit einfließen. Vielen herzlichen Dank für Ihre Anregungen!

Versand

Die Schweizer Schätze verschicken wir größtenteils direkt aus unserem Lager zu Ihnen nach Hause. Vor dem Verpacken werden die Produkte und Lebensmittel noch einmal auf Ihre Unversehrtheit hin geprüft und dann händisch sorgfältig und sicher verpackt. Dabei achten wir auf eine robuste Verpackung, inklusive Dämmmaterial und stabiler Kartonagen. Uns ist wichtig, dass die Produkte und Lebensmittel sicher und im Originalzustand bei Ihnen ankommen. Damit bestellter Käse dieselbe Frische wie in unserem Kühllager aufweist, wird er in spezieller Kühlverpackung versand. Damit erhalten Sie ein garantiert frisches Produkt. Außerdem versenden wir Käse ausschließlich von Montag bis Donnerstag, dies um zu vermeiden, dass er über das Wochenende in einer Poststation liegt. Damit geben wir unser Bestes, die feinen Schätze sicher zu Ihnen nach Hause bringen zu lassen. Leider haben wir nicht immer einen Einfluss auf die tatsächliche Dauer der Lieferzeit. Doch unser Credo ist: Der Versand erfolgt einfach, schnell bequem und sicher.

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