Kägi - Schweizer Schokoladenwaffeln

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Kägi - Schweizer Schokoladenwaffeln

Eine von Unternehmergeist geprägte Firmengeschichte

Seit über 80 Jahren begeistern die Kägi Biscuit- und Waffelspezialitäten aus dem Schweizer Toggenburg ihre Kundschaft. Gründer des Unternehmens ist der Geschäftsmann Otto Kägi Senior. Von Beginn an überließ er nichts dem Zufall, schon 1934 betrieb Otto Kägi aktiv Kundenakquise. Mit seinem Fahrrad legte er viele Kilometer zurück, um mit seinen damals noch handgefertigten Waffelspeisen neue Kunden gewinnen zu können. Sein Eifer sollte sich auszahlen, in den ersten zwei Jahren konnte Kägi die Produktionsmenge versechsfachen. Das unternehmerische Denken gab Otto Kägi an seine drei Söhne weiter, die die Firma später übernahmen. 1949 war die Kapazitätsgrenze erreicht, die Nachfrage überstieg die produzierte Menge bei Weitem. Eine richtige Fabrik musste her, und auch das Fahrrad von Otto Kägi musste einem Lieferwagen den Platz räumen. Bis 1950 wurden die Kägi Schokoladenwaffeln handgefertigt, dies war jedoch angesichts der hohen Nachfrage nicht mehr zu stemmen. Drei Waffelbackautomaten wurden angeschafft, zu diesem Zeitpunkt beschäftigte Kägi schon 12 Mitarbeiter. In den folgenden Jahren wurden weitere Produktionsschritte automatisiert, unter anderem der Schokoladenüberzug der Kägi Waffeln und die Verpackungsherstellung. Die Kägi Biscuitspezialitäten wurden so bekannt, dass sie sogar nach Los Angeles exportiert wurden.

Das Aushängeschild Kägi fret

Im Jahr 1958 gelang es Kägi, die heute weltbekannte Schokoladenwaffel Kägi fret zu kreieren. Für die perfekte Crème im Inneren des Waffelriegels waren unzählige Versuche und Rezepturanpassungen nötig. Die Crème in Kägi fret wird dreifach zwischen die Waffeln gefügt, um neben einem einzigartigen Geschmackserlebnis auch Stabilität gewährleisten zu können. Denn im Gegensatz zu anderen Waffelriegeln, zerbröselt der Kägi fret Riegel nicht nach einem Biss. Der mit Schokolade überzogene Waffelriegel wird, bis auf kleine Anpassungen, heute noch genau so hergestellt wie damals und nach wie vor im zweier Pack verkauft. Der Waffelriegel Kägi fret ist aus den Schweizer Köpfen nicht mehr wegzudenken. Um Kägi fret noch weiter zu perfektionieren und alle Produktionsschritte unter Kontrolle zu haben, wurde ab 1960 auch die Schokolade von Kägi selbst hergestellt. 1996 wurde Kägi an die Valora Holding AG verkauft. Unter der neuen Leitung expandierte das Unternehmen weiter, die Werte und Rezepturen aber blieben unverändert. Im Jahr 2010 wurde Kägi wieder Teil eines Familienunternehmens. Die Burger & Söhne AG kaufte Kägi und schenkte den Produkten ein neues Design.

Qualität und Nachhaltigkeit

Schon früh erkannte Kägi die Wichtigkeit des Themas Nachhaltigkeit in Unternehmen. Die Produkte von Kägi werden seit 1934 zu 100 % in der Schweiz hergestellt. Kägi legt großen Wert auf die hohe Qualität der verwendeten Rohstoffe, denn diese haben großen Einfluss auf den Geschmack des Endprodukts. Bei der Produktion von Kägi Produkten wird nur zertifizierter Kakao (UTZ) und zertifiziertes Palmöl (RSPO) verwendet. Auch alle anderen verwendeten Rohstoffe müssen für Kägi höchsten ökologischen und sozialen Anforderungen gerecht werden.

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