Morand Spirituosen aus der Schweiz

Morand kann auf eine lange Unternehmensgeschichte zurückblicken. Bis heute gelten bei Morand die selben hohen Qualitätsansprüche. Es werden ausschließlich von Hand ausgesuchte Früchte verwendet. Neben der Qualität der Produkte liegt Morand auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter am Herzen ...Weiterlesen

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Morand Spirituosen aus der Schweiz

Die Geschichte des Unternehmens Morand beginnt im Jahr 1889. Morand ist ein Familienunternehmen, welches in 4. Generation erfolgreich geführt wird. Anpassungsfähig, aber stets lokal ist das Motto des Familienunternehmens. Starke Persönlichkeiten machten das Unternehmen zu dem, was es heute ist. Jede Generation verpflichtete sich, die Familientradition zu wahren und das Unternehmen durch neue innovative Produkte voranzutreiben. Über die Jahre erweiterte sich das Angebot von Morand. Zu den Schweizer Likören, Williamine, Sirups, Trescherbränden und Limonaden kamen Biere, Apéritifs und sogar echtes Schweizer Mineralwasser hinzu.

Eine lange Erfolgsgeschichte

Mit nur 22 Jahren eröffnete Louis Morand 1889 in Martigny-Combe eine Destillerie. Wenig später übernahm sein Bruder das Geschäft. Die Lage war perfekt, für die Herstellung von Absinth und Genepi konnten lokale Pflanzen destilliert werden. Die Erzeugnisse von Morand werden immer bekannter. Besonders der Absinth verkauft sich sehr gut. Als 1910 Absinth in der Schweiz verboten wurde, konzentrierte sich das Geschäft jedoch wieder auf andere Spirituosen. 1900 zog die Destillerie in die Räumlichkeiten, in denen sie sich noch heute befinden. Hier entwarf Louis Morand gemeinsam mit seiner Frau viele neue Kreationen. Nach seinem Ableben übernimmt 1921 sein Sohn das Geschäft. Die Industrialisierung war präsenter denn je, aus der kleinen Destillerie wurde ein Industrieunternehmen. Die Räumlichkeiten mussten erweitert werden, um der Nachfrage gerecht zu werden. Das Sortiment vergrößerte sich rasch. Als die nächste Generation Morand das Geschäft übernahm, wurde der Anbau der Früchte strenger kontrolliert, um eine gleichbleibend hohe Qualität gewährleisten zu können. Doch nicht nur auf die Qualität der Produkte wird großen Wert gelegt, auch die Mitarbeiterzufriedenheit lag Morand sehr am Herzen. Louis Morand nahm regelmäßig an Arbeitgeberversammlungen teil, um das Wohl der Mitarbeiter hinsichtlich Sozialleistungen und Weiterbildungen der Mitarbeiter zu besprechen. Die 4. Generation, von der Morand auch heute noch geführt wird, hatte es in der Tat nicht leicht. Steuererhöhungen und eine schwierige Wirtschaftslage machten dem Unternehmen zu schaffen, deshalb war es wichtiger denn je, Produkte weiterzuentwickeln und das Sortiment zu erweitern. Auch durch Kooperationen schaffte es das Unternehmen in einer schwierigen Zeit erfolgreich zu bleiben und bis heute zu bestehen.

Handerlesene Früchte

Die Qualitätsansprüche von Morand sind sehr hoch. Morand verwendet ausschließlich beste Früchte, um diese gründlich auswählen zu können, werden sie von Hand aussortiert. Es werden ausschließlich frische und reife Früchte zur Herstellung der Spirituosen verwendet. Die Birne für den Williams Likör stammt aus dem Wallis, das ist eine Bedingung dafür, den Likör einen AOP Likör nennen zu dürfen. Auch die Birnen werden vor der Destillation von Hand aussortiert. Ganze 12 kg Birnen werden für die Herstellung von 1 l Likör benötigt.

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